Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2000/12: Bundesgesetz über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen · 23 Seiten

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Behindertengesetz (Entwurf Vernehmlassung 2000) Anhang 1

2 Eine Benachteiligung besteht auch, wenn der bestimmungsgemässe Zugang zu Dienstleistungen des Gemeinwesens und der von ihm konzessionierten Unternehmen nicht, nur mit fremder Hilfe oder nur unter erschwerenden Bedingungen möglich ist.

3 Private, die Dienstleistungen öffentlich anbieten, dürfen Menschen mit Behinderungen nicht aufgrund ihrer Behinderung benachteiligen.

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6…‡ % Massnahmen im Personalbereich

1 Bei der Anstellung seines Personals gibt der Bund behinderten Bewerberinnen und Bewerbern, die gleichwertig qualifiziert sind wie nicht behinderte, solange den Vorzug, bis ein angemessenes Verhältnis zwischen behinderten und nicht behinderten Angestellten erreicht ist; er berücksichtigt dabei auch Menschen mit schweren Behinderungen.

2 Er behandelt behinderte Angestellte gleich wie nicht behinderte, insbesondere hinsichtlich Arbeitsbedingungen, Aufgabenzuteilung, Aus- und Weiterbildung sowie Beförderung. Er sorgt für die notwendige Anpassung der Arbeitsplätze.