Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2000/12: Bundesgesetz über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen · 23 Seiten

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Ergebnisse der Vernehmlassung

lich verlangen VIGRB, SIV, CERE und DOK, dass auch Unterlassungen eingeklagt werden können.

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Sieben Kantone (GE, NW, SO, SZ, VD, VS, ZG), drei politische Parteien (CVP, SP, SVP), zwei Eidgenössische Kommission (SKG, EKF), zwei Spitzenverbände (VSA, SGV-2), sieben Fachorganisationen (SBK-1, ASKIO, ASP-2, SVG-1, ASRIM, IVSK, BSS) und vier weitere Organisationen (ACS-1, PRO SEN, SBV, SVOI) billigen ausdrücklich die Massnahmen bezüglich des Bundespersonals.

Für die Mehrheit der konsultierten Kreise, die zu diesem Punkt Stellung bezogen haben, muss die Bestimmung umformuliert werden: Für die Kantone GR und VS, eine eidgenössische Kommission (SKG), ein Spitzenverband (CNG), acht Fachorgansiationen (VIGRB, ASKIO, SVG-1, ASRIM, BEKO, CERE, DOK, BSS) und eine weitere Organisationen (SVOI) ist Artikel 6 zu restriktiv und muss auf den ganzen öffentlichen und privaten Sektor ausgedehnt werden. Hinsichtlich des Privatsektors müssen Anreizmassnahmen vorgesehen werden.

Zwei politische Parteien (LPS, FDP), drei Spitzenverbände (CP, FRSP, AGE) und SBV lehnen das System von Art. 6 ab.

Schliesslich wird das Kriterium der «gleichwertigen Qualifikationen» kritisiert; die SP, sieben Fachorganisationen (VIGRB, ASRIM, BEKO, CERE, DOK, FAM, BSS) und vier weitere Organisationen (CAB, VBH, RS, SVOI) ziehen das Kriterium der «genügenden Qualifikationen» vor.

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Acht Kantone (GL, GR, JU, OW, SO, TG, UR, ZH), drei politische Parteien (LPS, FDP, SVP), eine eidgenössische Kommission (REKO/UVEK), drei Spitzenverbände (CP, AGE, SGV-2), die Post und drei weitere interessierte Organisationen (GA, SBV, SLFV) lehnen die vorgeschlagene Regelung des Rechtsschutzes ab, der die Anstellung von Behinderten durch den Bund gewährleistet. Hingegen akzeptieren vier Kantone (GE, LU, NW, VD), drei politische Parteien (CSP, CVP, SP), eine eidgenössische Kommission (EKF), drei Spitzenoganisationen (CNG, VSA, SGB), 15 Fachorganisationen (VIGRB, SBK-1, ASP-2, ASPAS, SVG-1, ASRIM, MS, BEKO, CERE, DOK, FAM, SGB-2, HVS, SB, BSS) und acht andere interessierte Organisationen (VRAHV/IV, PRO SEN, VBH, CAB, SEK, RS, ASE, SVOI) den vorgeschlagenen Rechtsschutz; das Verhältnis beträgt insgeseamt 34 Befürworter zu 19 Gegnern.

Die Gegner (insbesondere JU, SO; FDP) sind der Meinung, dass der Rechtsschutz zu unflexibel ist, dass sie eine Überlastung der Gerichte (GA, SBV) und Ungleichbehandlungen (FDP) mit sich bringen.