Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2004/102: Bundesgesetz über Geoinformation (Geoinformationsgesetz, GeoIG) · 22 Seiten
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Insgesamt wurden 137 Vernehmlassungsadressaten angeschrieben.
2.2 Eingegangene Stellungnahmen
Bis Ende November 2005 hatten insgesamt 91 Vernehmlassungsadressaten ihre Stellungnahme eingereicht, wobei 9 Adressaten (VHV, bfu, CVP, CSP, KV, KVU, GIG, FDP, BPUK) sich für die Möglichkeit einer Stellungnahme bedankten, jedoch auf eine inhaltliche Eingabe verzichteten; 82 Vernehmlassungsadressaten haben in Form von allgemeinen Bemerkungen und/oder spezifischen Bemerkungen zu den einzelnen Artikeln des Entwurfes geantwortet:
- alle 26 Kantone
- 3 politische Parteien: SP, SVP, EVP
- 2 Spitzenverbände der Wirtschaft: sgv (inklusive Waadtländische Gewerbekammer und Schweizerischer Verband Creditreform), FER
- 4 Direktorenkonferenzen und Konferenzen von Fachstellen: KKGEO, KKVA, KPK, SIK
- 5 nationale Fachverbände: SOGI, IGS, geosuisse, FVG, FSU
- 10 weitere nationale Verbände und Vereinigungen: SSV, SGV, HEV, sia, SVGW, FRI,
VSKB, svu-asep, VSS, VSE
- 4 Universitäten und Fachhochschulen: UniBE (Geographisches Institut / Institut für Geologie der Phil.nat. Fakultät), HSR (Institut für Raumentwicklung / Institut für Informatik), FHBB, heig-vd
- 10 weitere Organisationen: WeKo, Akademie der Naturwissenschaften Schweiz, SAW,
SBB, PTT, Swisscom, TCS, VCS, Schweizer Tourismus-Verband, Stiftung Veloland
Schweiz.
2.3 Antworten von nicht offiziell konsultierten Vernehmlassungsteilnehmern (19)
ZRKZ, CP, Meteotest Bern, SNV, EPIG, AG RDAV, Eidg. Vermessungsdirektion, Bern, 'bauenschweiz'; Geoinformatik GIS Informationssysteme GEOAargau, CHGEOL, FGS, SAB,
VSGV, DCL, VLP-ASPAN, AGG, VKF, GRASS Anwender Vereinigung e.V., Mainz., GEOforumCH und WRK (jedoch erst im März 2006)
3. Ergebnisse des Vernehmlassungsverfahrens
3.1 Bemerkungen allgemeiner Natur
3.1.1 Bemerkungen der Kantone Die Mehrheit der Kantone (BE, SZ, OW, NW, GL, ZG, SO, BS, BL, SH, AR, SG, GR, AG,
TG, TI, VD, VS, NE, UR, JU) begrüsst den Gesetzesentwurf im Grundsatz; insbesondere wird mehrheitlich festgehalten, dass der Entwurf kurz und gut aufgebaut sei. Anliegen, die im konsultativen Vernehmlassungsverfahren 2004 eingereicht wurden, seien weitgehenst berücksichtigt worden; das Gesetz sei notwendig und zweckmässig. Zentral seien die Regelung der Vernetzung und Harmonisierung aller dezentralen raumbezogenen Daten und der kostengünstige Zugriff auf zentrale Geoportale. Der vorgelegte Gesetzesentwurf entspräche der Zielsetzung eines einheitlichen Informationssystems auf Bundesebene und damit eines Rahmens zur Verbreitung von Geodaten, zumindest von solchen, die von nationalem öffent-