Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2008/94: Änderung des Gentechnikgesetzes zur Verlängerung des GVO-Moratoriums in der Landwirtschaft · 25 Seiten
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Referenz/Aktenzeichen: I222-3601
3 Zusammenfassung der Ergebnisse
Bewertung der Änderungen von Art. 12a (neu) Ausschlussverfahren bei Einsprachen durch die Teilnehmer der Vernehmlassung
Kein Kommentar Zustimmung
Kantone BE; BS; GR; OW; VD; AG; AI; AR; BL; GE; GL; JU,
Konferenz Kantonaler LU; NE; NW; SG; SH; SO; SZ; Landwirtschafts- UR; ZG; ZH
direktoren
Politische Parteien FDP; KVP; SVP; CVP; EVP; GLP; PCS/CSP;
GRÜNE; SP;
Gesamtschweizerische Schweizerischer Städteverband; SAB;
Dachverbände der
Gemeinden, Städte und
Berggebiete
Spitzenverbände der SGV; SBV;
Wirtschaft Avenir Suisse, economiesuisse;
SGCI;
Weitere Agridea, Akademien der Agora, anthrosana, BIO Wirtschaftsverbände Wissenschaften Schweiz; fial; SUISSE; Bioterra; EcoSolidar; und Fachorganisationen GastroSuisse; Gen Suisse; Gen Au Rheinau;
Handelskammer beider Basel; Intertnutrition; IP Suisse;
SBKV; SBLV; SFF; VSF; Kleinbauern-Vereinigung; Les jardins de cocagne; SGPV; SVS/Bird Life; SAG; SKS;
Uniterre;
Beschwerdeberechtigte aefu; Greenpeace; pro natura; Umweltschutzorganisa- WWF Schweiz;
tionen
Bundesgericht, Eidg. BFK; Eidg. Forschungsanstalt
Kommissionen und WSL; EKAH; ETH Rat;
Institutionen
Weitere interessierte Syngenta; konsortium- BAER AG
Kreise weizen.ch, Coop
Verschiedene Vernehmlassungsteilnehmer haben die Einführung von Art. 12 a (neu) zum Anlass genommen, losgelöst davon zwei Anträge zum Verbandsbeschwerderecht zu
formulieren. So beantragten verschiedene Kantone (GE, JU, NE), einige politische Parteien (Ecologie libérale, PCS/CSP, SP, GRÜNE), mehrere Wirtschaftsverbände und
Fachorganisationen (Agora, anthrosana, BIO SUISSE, Bioterra, EcoSolidar, Gen Au
Rheinau, IP Suisse, Kleinbauern-Vereinigung, Les jardins de cocagne, SVS/Bird Life, SAG, SKS, Uniterre) und einige beschwerdeberechtigte Umweltorganisationen (aefu, Greenpeace, pro natura, WWF Schweiz), das Verbandsbeschwerderecht auch auf Freisetzungsversuche anzuwenden sowie den Kreis der beschwerdeberechtigten Organisationen zu erweitern auf Landwirtschafts- und Konsumentenorganisationen. Internutrition sprach sich explizit gegen jegliche derartige Anpassungen aus.
4/25 031/2005-02181/01/12/11/02/02/01/I222-3601