Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2011/49: Bau und Finanzierung eines 4-Meter-Korridors für den Schienengüterverkehr auf der Gotthard-Achse · 28 Seiten

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Mit NEIN haben ASTAG, TCS und Strasseschweiz geantwortet. Alle begründen die Ablehnung damit, dass das Verlagerungsziel ohnehin verfehlt werde.

DIVERSE BEMERKUNGEN: 2 Gemeinden (Bellinzona, Gambarogno) fragen nach den Auswirkungen auf den regionalen Personenverkehr. Rund 10 Vernehmlassende haben entsprechende Befürchtungen an anderer Stelle angemerkt. 2 Gemeinden (Lugano, Gambarogno) halten fest, dass keine Terminals im Tessin gebaut werden dürfen. Der Kanton Aargau möchte detaillierter in Kenntnis gesetzt werden, welche Auswirkungen der Bau und der Betrieb des 4-Meter-Korridors mit sich bringen würde und fordert den Einbezug des Kantons. Die Verkehrsorganisation Pro Bahn hält fest, dass die Betriebskosten durch den Betrieb zu tragen seien.

Frage 10: Sehen Sie neben den im erläuternden Bericht beschriebenen Auswirkungen (auf den Bund, die Kantone, die Gemeinden, die Volkswirtschaft etc.) weitere erwähnenswerte Auswirkungen?

Grundtenor

Auch hier ergibt sich kein einheitliches Bild. Während 27 Stellungnahmen diverse Anmerkungen zu möglichen Auswirkungen eines 4-Meter-Korridors enthalten, verneinen dies 26 Stellungnahmen und 28 enthalten sich einer Antwort.

Im Einzelnen

Die vorliegende Frage mit NEIN beantwortet haben 26 Teilnehmende. Die Gemeinde Lugano hält fest, dass ohne den 4-Meter-Korridor schwerwiegende Auswirkungen auf den Verkehr der Autobahn A2 und des Kantons Tessin sowie auf die Umwelt und die Lebensqualität zu erwarten seien.

Mit NEIN geantwortet Kategorie Anzahl

AI, JU, TG, NW, NE, VD, ZG, SO, SH, GR, OW, TI, AR, FR, BE,

Kantone16

Infra, KöV, VSG, SBB, Alpeninitiative, Lugano, Trasseschweiz,

GE Parteien 2 FDP, CVP Andere8

Gotthard Komitee