Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2011/49: Bau und Finanzierung eines 4-Meter-Korridors für den Schienengüterverkehr auf der Gotthard-Achse · 28 Seiten
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zung und Finanzierung dieser Zulaufstrecken umgehend an die Hand zu nehmen (Kantone SZ, NW, UR, SP sowie Gotthard Komitee, SEV, FER, Pro Bahn).
Die Forderung, dass alles zu unternehmen ist, damit der Güterverkehr nicht an der Schweizer Grenze endet, stellen die beiden Basel sowie das Gotthard Komitee. Die Kantone Basel und Tessin, das Unternehmen Hupac und das Gotthard Komitee erwähnen explizit, dass der Bau von Terminals im Tessin keine Option sei (siehe dazu auch Frage 1).
Economiesuisse unterstützt die Vorfinanzierung in Italien nur, wenn diese Massnahme im Rahmen kommender bilateraler Verhandlungen mit der Europäischen Union einbezogen wird.
Mit NEIN haben 7 Teilnehmende geantwortet (FR, SVP, Centre patronal, ASTAG, Bahn 2000+, Strasseschweiz, TCS). Centre patronal, ASTAG, Strasseschweiz und die SVP halten die Rückzahlung für unwahrscheinlich. Der Kanton Freiburg lehnt die Vorfinanzierung mit der Begründung ab, dass Projekte in der Schweiz Vorrang haben sollten. ASTAG und Strasseschweiz sehen keine ordnungs-, finanz- und staatspolitische Rechtfertigung eines Darlehens.
Trasse CH erachtet es als unerlässlich, dass der Korridor nicht in der Schweiz ende, ob dafür allerdings eine Vorfinanzierung nötig sei, könne nicht beurteilt werden.
Frage 4: Genügt das mit der Erstellung des 4-Meter-Korridors auf der Gotthard-Achse ermög-
lichte Angebot zur Deckung der Nachfrage nach hochprofiligen Trassen?
Grundtenor
Zu dieser Frage hat nur rund die Hälfte der Teilnehmer Stellung genommen. Während 14 die Frage bejahen sind 26 der Ansicht, das Angebot genüge nicht.
Genügen die Massnahmen?
Kantone Parteien Andere Total Ja 2 1 1114
Wahrscheinlich 22
Nein 18 826
Weiss nicht 11
- 6 4 2838
Total 26 5 5081