Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2014/17: Drei neue Verordnungen des BLV im Bereich Tierschutz · 12 Seiten
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Absatz 1:
Für VSKT und die meisten Kantone genügt die bisher geltende Umschreibung des Begriffs „übermässiges Aggressionsverhalten“ in der technischen Weisung vom Juni 2006, mit einer kleinen Ergänzung (Als übermässiges Aggressionsverhalten gelten alle Verhaltensweisen eines Hundes, die zu einer Gefährdung von Mensch und Tier führen. Dazu zählen auch Bissverletzungen, die nicht erheblich sind). Obwohl die Technische Weisung gestrichen wurde, sei eine Ausführung nicht notwendig; die Praxis sei in den Kantonen eingespielt (GL, KT GL, BL, AR, VdU, KT BE, NW, SH, VABS, LU, SG, AVSV, ZH, Veta ZH).
Landwirtschaftliche Kreise fordern, dass bezüglich dem aggressiven Verhalten, einzig der Tatbestand des Beissens berücksichtig werde. Alle übrigen Positionen seien subjektive Wahrnehmungen und somit zu streichen (SBV, ZBB, ZGBV, LBV, BVN, BVO, BVU, Suisseporcs, CAJB, Pgd, Bell, ECR, HCS).
Alle anderen Stellung nehmenden Organisationen bemängeln die verwendete Terminologie und fordern Änderungen oder die Streichung von Absatz 1 (GST, STS, Pbo, Kompanima, SKNH, GTV, TSV Uri, TSNW, TSV Zug, ATS, DBT, TSVL, Vetsuisse Bern, ProTier, STVV, SVK, EKAH, Vier Pfoten, SCLN, DFR, SGK, hc, STVT, SKG, ARECR, IGa, NAs, IBe, SPe, GTh, ZTS, VSH, SWH, VKAS, KV Embrach).
Absatz. 2
Laut VSKT und Kantonen wäre Absatz 2 eine Praxisänderung zu heute, die inhaltlich nicht gewollt sei. Der Absatz sei in jedem Fall zu streichen (VSKT, GL, KT GL, BL, AR, VdU, KT BE, NW, SH, VABS, LU, ZH, Veta ZH, SO, KT SO).
Von den meisten Organisationen wird auch Absatz 2, aus unterschiedlichen Gründen, abgelehnt (AJH, JDK, SKBF, VSH, STVT, JDS).
Art. 8
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