Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2019/32: Erläuternder Bericht zur internationalen Zusammenarbeit 2021-2024 · 25 Seiten

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3. Frage: Entspricht die vorgeschlagene geografische Fokussierung der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit Ihrer Ansicht nach den Bedürfnissen der Bevölkerung der Entwicklungsländer, den Interessen der Schweiz und den komparativen Vorteilen der IZA der Schweiz?

Ja Änderungswünsche Nein Keine Stellungnahme

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Unter den Änderungsvorschlägen zur geografischen Fokussierung fordern zwei Personen ausdrücklich die Beibehaltung von Haiti als Schwerpunktland der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit des EDA. Zehn Personen lehnen die geografische Fokussierung ab. Sie unterstreichen, dass es wichtig sei, eine Vielfalt an Schwerpunktländern zu bewahren, und verweisen auf den Erfolg von Projekten in Lateinamerika sowie auf die Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage in einigen dieser Länder.

Höhe der IZA-Rahmenkredite und APD-Quote im Verhältnis zum BNE

Für die Aufstockung Senkung Keine vorgeschlagene verlangt verlangt Stellungnahme Höhe

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13 Personen plädieren für eine Aufstockung der Mittel. Davon sind acht der Auffassung, dass die APD-Quote mindestens 0,5 Prozent des BNE betragen sollte.

Weitere Bemerkungen:

Kriterien für ein Engagement der IZA: 14 Personen lehnen die Formulierung betreffend die Interessen der Schweiz ab und betonen, dass die Solidarität bei Entscheidungen der IZA Vorrang vor kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen haben müsse.

Andere: Sechs Personen sprechen sich für eine Stärkung der Politikkohärenz für nachhaltige Entwicklung aus, drei Personen unterstreichen die Bedeutung der Stärkung der Zivilgesellschaft und zwei Personen weisen darauf hin, dass es wichtig sei, die Statuten, das Mandat und die Aufgabe des IKRK zu respektieren: Diese dürften nicht den Interessen der Schweiz untergeordnet werden.