Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2019/32: Erläuternder Bericht zur internationalen Zusammenarbeit 2021-2024 · 25 Seiten

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Kriterien für die IZA: Bedürfnisse der Bevölkerung, Interessen der Schweiz und Mehrwert der IZA

Dafür Änderungswünsche Dagegen Keine Stellungnahme Kantone 5 3 016

Politische Parteien 1 5 02

Dachverbände 1 4 02

Weitere interessierte 13 70 2278

Kreise (Organisationen)

Weitere interessierte 1 9 611

Kreise (Einzelpersonen)

Total 21 91 28109

Total (%) 8 % 37 % 11 % 44 %

140 Vernehmlassungsteilnehmerinnen und -teilnehmer kommentieren die vorgeschlagenen Kriterien für die IZA (Ziff. 2.4). 21 befürworten die vorgeschlagenen Kriterien und 117 äussern sich kritisch dazu. Die Hauptkritik betrifft Bedenken, dass kurzfristige wirtschaftliche oder migrationspolitische Interessen der Schweiz bei der strategischen Ausrichtung der IZA berücksichtigt werden.

Andere häufig angesprochene Themen

56 Vernehmlassungsteilnehmerinnen und -teilnehmer unterstreichen die Bedeutung der Politikkohärenz für nachhaltige Entwicklung (Ziff. 2.3). 38 verweisen auf die Rolle der Nichtregierungsorganisationen (NGO) und der Zivilgesellschaft (Ziff. 3.3) bei der Umsetzung der IZA.

3.2 Kantone

1. Frage: Entsprechen die vorgeschlagenen Ziele Ihrer Ansicht nach den Bedürfnissen der Bevölkerung der Entwicklungsländer, den Interessen der Schweiz und den komparativen Vorteilen der IZA der Schweiz?

Ja Änderungswünsche Nein Keine Stellungnahme Kantone AI, AR, BE, BL, BS, GE, GR, AG, FR, JU, NE, TI, ZH (6) (0) OW, SZ (2) NW, SG, SH, SO, TG, UR, VD, VS, ZG (16)

Was die Änderungswünsche zu den Zielen betrifft, regen die Kantone NE und TI eine stärkere Ausrichtung auf die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung (nachfolgend Agenda 2030) an. FR und NE wünschen, dass die Armutsbekämpfung in den Zielen stärker hervorgehoben wird. In Bezug auf die Umsetzung der vorgeschlagenen Ziele unterstreichen JU und ZG, dass die Ziele zur wirtschaftlichen Entwicklung und zum Klimawandel zusammenhängen und sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinträchtigen können. GE weist in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung transversaler und integrierter Ansätze für die Verwirklichung der Ziele hin.

2. Frage: Entsprechen die neuen Schwerpunkte Ihrer Ansicht nach den Bedürfnissen der Bevölkerung der Entwicklungsländer, den Interessen der Schweiz und den komparativen Vorteilen der IZA der Schweiz?

Ja Änderungswünsche Nein Keine Stellungnahme