Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2021/37: Teilrevision des Bundesgesetzes über Geoinformation (GeoIG) · 20 Seiten
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3 Grundsätzliche Einschätzung der Vorlage
In nachfolgender Tabelle wird ein Überblick über die generellen Stossrichtungen der Rückmeldung der Vernehmlassungsteilnehmenden vermittelt:
- 13 begrüssen die Änderungen GeoIG - ohne inhaltliche Anträge/Forderungen
- 22 begrüssen die Änderungen GeoIG - mit inhaltlichen Anträgen/Forderungen
- 14 beurteilen die Umsetzung der Vorlage als kritisch bis sehr kritisch
- 18 lehnen die Änderungen GeoIG explizit ab, wovon
- 2 die Wiederholung des Vernehmlassungsverfahrens fordern
Grundsätzlich Umsetzung der Vorlage Lehnen Teilrevision Verzicht auf inhaltliche einverstanden als kritisch bis sehr des GeoIG in dieser Stellungnahme kritisch beurteilt Form explizit ab
Kantone SG, ZG, UR, JU, GE, VD, LU, NE, GR SO, GL,
OW, AG, ZH, BS, VS,
BL, TG, TI, AR, SH, AI,
BE, FR, NW, SZ
Parteien Die Mitte, SPS SVP FDP -
Dachverbände KGU, SGB, VÖV, VFS, sia, VSH, FNU, AGGV, AK, FZ, usic, SFIG, SAGV
und weitere SSV, Eawag, FSU, SEAG, arv, Nagra, SGV, sia-W, sbv, bau-
interessierte SGemV, SGH, CST, BKW, OTIA enschweiz, IGS, ms,
Organisationen,
Geothermie, KMU, GEOSUISSE, econo-
Private
SASEG miesuisse, cemsuisse,
FSKB, HEV, KSE,
CHGEOL,
Total2
Insgesamt wurden 92 Anträge (+ 23 Forderungen) formuliert.
Ergebnisbericht für «Änderung des Bundesgesetzes über Geoinformation» 4/20