Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2021/46: Totalrevision der Verordnung über die internationale Zusammenarbeit im Bereich der Bildung, der Berufsbildung, der Jugend und der Mobilitätsförderung (VIZBM) · 18 Seiten

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2.4 Gesamtschweizerische Dachverbände der Wirtschaft

Eine Stellungnahme eingereicht haben folgende gesamtschweizerische Dachverbände der Wirtschaft:

economiesuisse – Verband der Schweizer Unternehmen, Schweizerischer Gewerbeverband (SGV), Schweizerischer Arbeitgeberverband (SAV), Schweizer Bauernverband (SBV) und Kaufmännischer Verband Schweiz (KV Schweiz)

2.5 Weitere interessierte Organisationen

Eine Stellungnahme eingereicht haben folgende individuell eingeladene Organisationen:

swissuniversities, VSS – Verband der Schweizer Studierendenschaften, FH Schweiz – Dachverband Absolventinnen und Absolventen Fachhochschulen, ODEC - Schweizerischer Verband der dipl. Absolventinnen und Absolventen Höherer Fachschulen HF, Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH, SVEB – Schweizerischer Verband für Weiterbildung, SAJV – Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände, Movetia - Schweizer Agentur für Austausch und Mobilität, getragen von der Schweizerischen Stiftung für die Förderung von Austausch und Mobilität (SFAM)

Eine Stellungnahme eingereicht haben folgende nicht individuell eingeladenen Organisationen:

Fédération des Entreprises Romandes (FER), HotellerieSuisse, Verein Schweizerischer Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer (VSG), ETH-Rat, Erasmus Student Network Switzerland (ESN), Universität St. Gallen - Center for Governance and Culture in Europe, Intermundo – Schweizerischer Dachverband zur Förderung von Jugendaustausch, SCI Schweiz - Volunteering for Peace, CEVI Schweiz, youngCaritas, Dachverband Schweizer Jugendparlamente (DSJ), yes - young european swiss, Stiftung Kinderdorf Pestalozzi (SKP), ICYE - Internationaler Jugend- und Kulturaustausch, Dachverband offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ), Pfadibewegung Schweiz (PBS), Europäische Bewegung Schweiz

2.6 Privatpersonen

Es haben keine Privatpersonen eine Stellungnahme eingereicht.

3 Generelle Beurteilung

Für die folgende Darstellung der grundsätzlichen Stellungnahmen werden aus inhaltlichen Gründen die gesamtschweizerischen Dachverbände mit den Wirtschaftsverbänden gruppiert. Die grundsätzlichen Stellungnahmen der Kantone, der politischen Parteien, sowie der Organisationen aus dem Bildungsbereich, der Jugend und der Interessengruppe werden jeweils gesondert dargestellt.

3.1 Grundsätzliche Stellungnahmen der Kantone

Die Kantone SO, BS, AR, AI und GR unterstützen die Vorlage und haben keine Bemerkungen zu den einzelnen Artikeln. Auch die anderen Kantone ZH, BE, UR, SZ, OW, NW, GL, ZG, FR, BL, SG, AG, TG, TI, VS, NE und JU, die eine Stellungnahme eingereicht haben, unterstützen den Entwurf der Totalrevision der Verordnung grundsätzlich, haben jedoch zu einzelnen Artikeln Bemerkungen (vgl. Kapitel 4).

ZH erwähnt, dass mit der Totalrevision eine Grundlage für eine nachhaltige Förderpolitik mit einer grösseren Flexibilität hinsichtlich der schon bestehenden Förderinstrumente geschaffen wird. Ferner würde ZH in der Verordnung eine zusätzliche Regelung der Zusammenarbeit zwischen den kantonalen Fachstellen für Austausch und Mobilität und der nationalen Agentur Movetia begrüssen, da die Fachstellen einen direkten Zugang zu den Endzielgruppen sicherstellen. Ein Partnerstatus mit der nationalen Agentur würde ihre Position stärken und die administrative Effizienz steigern. Die nationale Agentur könnte indes die Fachstellen untereinander stärker vernetzen und Synergien schaffen (z.B. gemeinsame Webplattformen) (vgl. auch UR, OW, FR, AG im Kapitel 4.1.4).

Für BE ist es wichtig, dass Abläufe einfach gestaltet und gut eingespielte Prozesse beibehalten werden.

BL begrüsst ebenfalls die grössere Flexibilität und betont wie wichtig austauschpädagogische Projekte und Mobilitätserfahrungen auf allen Bildungsstufen sind. Von zentraler Wichtigkeit wird hierbei der