Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2010/108: Teilrevision der Verordnung über Geoinformation, Anhang 1 (GeoIV) · 23 Seiten
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des Rodungsersatzes festgehalten werden. Eine flächige Erfassung der Rodungen und des Rodungsersatzes wird strikte abgelehnt.
186 SZ In Analogie und zur Präzisierung gegenüber den
Geodatensätzen Nrn. 19, 20, 21 und 22 ist dieser Geodatensatz in „Inventar der Trockenwiesen und -weiden von nationaler Bedeutung“ umzubenennen.
FR A l’instar des pratiques observées pour les autres inventaires fédéraux de biotopes, ne serait-il pas pertinent de distinguer deux géodonnées pour les prairies et pâturages secs?
- Inventaire fédéral des prairies et pâturages secs d’importance nationale (base légale: RS 451.0, art. 18a et RS 451.37, art. 1 ss).
- Inventaire cantonal des prairies et pâturages secs
d’importance nationale et régionale (base légale: RS 451.37, art. 4).
ZH / IKGEO Der aufgeführte TWW Datensatz ist auf zwei Datensätze mit
/GR folgenden Bezeichnungen aufzuteilen:
NEU: 186-1 => „Bundesinventar der Trockenwiesen und -weiden von nationaler Bedeutung“.
NEU: 186-2=> „Kantonales Inventar der Trockenwiesen und - weiden von nationaler, regionaler und lokaler Bedeutung“
Die Systematik entspricht damit den übrigen Biotopinventaren nach der GeoIV.
187 SH OK -> der Verweis auf Art. 4 der Pärkeverordnung vermag nicht zu
überzeugen.
FR L'art 4 RS 451.36 ne constitue pas une base légale pour cette géodonnée. Cette géodonnée devrait faire l'objet d'un service de téléchargement.
NEU BS der Datensatz der Neophytenverbreitung (SR 814.911 Art. 52 Abs.2)
BL Erdwärmenutzungskarte (SR 814.20 Art.19 Abs. 2 und SR 814.201 Art. 32 Abs. 2 lit.f)
SH Im Weiteren empfehlen wir die zusätzliche Aufnahme folgenden Datensatzes: Kataster Neobiota, SR 814.911, Art. 52 Abs. 2 (Freisetzungsverordnung), Zuständigkeit Kantone [BAFU].
D. Kettiger Im Bereich der Telekommunikation wurden beim Erstellen der
GeoIV bzw. des Geobasiskatalogs nicht alle Geobasisdaten des Bundesrechts erfasst:
Die Kommunikationskommission (ComCom) bezeichnet auf gemeinsamen Vorschlag der
Grundversorgungskonzessionärin und der
Gemeindebehörde die genauen Standorte der
öffentlichen Sprechstellen der Grundversorgung, die der Gemeinde zustehen (Art. 20 der Verordnung vom 9.