Erläuternder Bericht
Vernehmlassung 2017/25: Teilrevision der Schwerverkehrsabgabeverordnung, der Nationalstrassenverordnung, der Verordnung über die Verwendung der zweckgebundenen Mineralölsteuer im Strassenverkehr und der Durchgangsstrassenverordnung · 20 Seiten
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P453-1135
Sarnen
Gemeinde: Sarnen
Schaffhausen
Gemeinden: Merishausen, Siblingen
Sion
Gemeinden: Ayent, Grône* (Sierre), Veysonnaz
Solothurn
Gemeinden: Deitingen, Günsberg
St. Gallen
Gemeinden: Berg (SG)AL, Eggersriet, Roggwil (TG)* (Arbon - Rorschach), Untereggen
Stein (AG)
Gemeinden: Münchwilen (AG), Stein (AG)* (Basel), Wallbach* (Basel)
Ausländische Gemeinde: Bad Säckingen
Wil (SG)
Gemeinde: Jonschwil
Winterthur
Gemeinde: Elgg
Yverdon-les-Bains
Gemeinde: Yvonand
Zug
Gemeinden: Knonau* (Zürich), Meierskappel, Oberrüti
Zürich
Gemeinden: Buchberg, Bäretswil* (Wetzikon-Pfäffikon (ZH)), Dättlikon* (Winterthur), Hausen am Albis, Hinwil* (Wetzikon-Pfäffikon (ZH)), Hittnau* (Wetzikon-Pfäffikon (ZH)), Künten, Pfungen* (Winterthur), Pfäffikon* (Wetzikon-Pfäffikon (ZH)), Rifferswil, Schneisingen, Weisslingen, Wetzikon (ZH)* (Wetzikon-Pfäffikon (ZH))
Anhang 6 (Beiträge der Kantone zur Kompensation von Mehraufwendungen für neu ins Nationalstrassennetz aufgenommene Strecken)
Im Anhang 6 werden die jährlich zu leistenden Kompensationsbeiträge pro Kanton ausgewiesen. Der Totalbetrag von 60 Millionen Franken ergibt sich aus Artikel 5 Absatz 1 MinVG. Die Beiträge der einzelnen Kantone berechnen sich aus den geschätzten Aufwendungen für Betrieb und Unterhalt der neu ins Nationalstrassennetz aufgenommenen Strassen. Der Kompensationsbedarf wurde bereits im Rahmen der Erarbeitung des Anhörungsberichts „Kompensation der Aufwendungen für Betrieb und Unterhalt infolge der Anpassung des Bundesbeschlusses über das Nationalstrassennetz“ vom 28. Juni 2010 durch das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation und das Eidgenössische Finanzdepartement vom ASTRA ermittelt und überprüft. Dabei hat sich herausgestellt, dass sich der tatsächliche Kompensationsbedarf jährlich auf 105 Millionen Franken belaufen würde. In der Folge hat das Bundesamt für Strassen den Kompensationsbedarf streckenspezifisch erfasst und den abtretenden Kantonen zugeteilt. Dadurch hätte bspw. der Kanton ZH einen jährlichen Kompensationsbeitrag von 11.35 Millionen Franken zu entrichten gehabt. Da sich die Kantone nach dem Willen des Gesetzgebers anstelle der 105 Millionen Franken mit 60 Millionen Franken an den zusätzlichen Betriebs- und Unterhaltskosten für die vom Bund übernommenen Strecken zu beteiligen haben, wurden die Kantonsbeiträge im Verhältnis reduziert. Der Kanton ZH hat sich somit entsprechend mit 6.49 Millionen Franken an den total 60 Millionen. Franken zu beteiligen.