Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2005/19: 11. AHV-Revision (Leistungsrevision) · 23 Seiten

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Interessierte Organisationen: SVV, SKGB

Nur teilweise Kantone: ---

einverstanden

Politische Parteien: SPS

Behörden und verwandte Institutionen: ---

Spitzenverbände der Wirtschaft: ---

Interessierte Organisationen: ---

Zur vorgeschlagene Übergangsregelung haben sich nur wenige Teilnehmer geäussert. FDP,

Grüne, SVP, SKOS, EKF, SGV, économiesuisse und Travail.Suisse bejahen sie

vorbehaltlos. Ebenso tun dies ASIP, EFS, SBLV, VAA, SKF und die Studienkommission Altersvorsorge. SVF, SAV und SKF fordern lange Übergangsfristen und Lösungen für Härtefälle. SZ, NW, ZH und BS stimmen der vorgeschlagenen Regelung vorbehaltlos zu während ZG verweist darauf, dass die Wirkungen der eingeschränkten Witwenrentenansprüche mit zeitlicher Verzögerung spürbar werden, da die Übergangsfristen lang sind.

Für die SPS ist die Altersgrenze (50 Jahre) bei Verwitwung für die Beibehaltung des alten Rechts zu hoch angesetzt. Die übrigen Organisationen haben sich zu dieser Frage nicht geäussert.

Der SGB lehnt die Übergangslösung als ungenügend ab.

8 Verbesserung des heutigen Rentenvorbezugs und des Rentenaufschubs

Ja Kantone: LU, SZ, NW, ZG, SO, BS, SH, AI, SG, TG, NE, GE, VD

Politische Parteien: CVP, SVP, EVP

Behörden und verwandte Institutionen: SODK

Spitzenverbände der Wirtschaft: economiesuisse, SAV-UPS

Interessierte Organisationen: ASIP, EFS, SVF, Studienkommission Altervorsorge, centre partonal

Nein Kantone: BL

Politische Parteien: ---

Behörden und verwandte Institutionen: Spitzenverbände der Wirtschaft: kvschweiz

Interessierte Organisationen: schw. Blindenbund

Nur teilweise Kantone: GR, AG, UR, OW, TI, JU,

einverstanden

Politische Parteien: ---