Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2023/12: Strategie der Internationalen Zusammenarbeit 2025–2028 · 34 Seiten

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Bericht über die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Strategie der internationalen Zusammenarbeit 2025–2028 Für Klima und Biodiversität sollen mehr Mittel bereitgestellt werden 4; 2% 3; 1% Kantone 1 418

Parteien 1 24

65; 30% Verbände 110

4; 2% Organisationen3; 1% 41 5380

65; 30% 147; 67% 0; 0%Akademische Kreise 316

Kirchen 114

147; 67% Privatpersonen 15

0% 20% 40% 60% 80% 100%

Ja Ja, innerhalb der IZA Ja, aber ausserhalb der IZA Nein keine Angabe

Abbildung 18

Budget der humanitären Hilfe

Ein weiteres in den Antworten spontan angesprochenes Finanzthema war der Vorschlag, das Budget für die humanitäre Hilfe zu erhöhen. 71 Teilnehmende (32 %) halten eine solche Erhöhung für gerechtfertigt (u. a. 5 Kantone [GE, TG, TI, UR, VD], 3 Parteien [FDP, Grüne, GLP], 1 Verband [Travail.Suisse] und 1 Kommission [BK IZA]). 6 (3 %) äussern hingegen die Ansicht, dass das für die humanitäre Hilfe vorgesehene Budget nicht erhöht werden sollte (u. a. 1 Kanton [AI], 1 Partei [SVP] und 1 Verband [sgv]) (Abbildung 19).

Ausbau der humanitären Hilfe ...

Kantone 5 117

69; 31% Parteien 3 1 12

Verbände 1 19

69; 31% Organisationen2; 1% 53 1282

142; 65% 6; 3% 0; 0%Akademische Kreise 2 116

2; 1% Kirchen 312

6; 3% Privatpersonen 24

142; 65%

0% 20% 40% 60% 80% 100%

ist richtig soll erhöht werden sollte verringert werden keine Angabe

Abbildung 19

100 Teilnehmende (46 %) machen darauf aufmerksam, dass diese Erhöhung nicht zulasten der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit gehen sollte (u. a. 3 Kantone [BS, FR, NE], 2 Parteien [Die Mitte, Grüne], 2 Verbände [SGB, Travail.Suisse] und 1 Kommission [BK IZA]). 1 Partei (SVP) ist der Ansicht, dass eine solche Erhöhung, wenn sie notwendig sein sollte, innerhalb des IZA-Budgets kompensiert werden müsste (Abbildung 20).