Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2023/12: Strategie der Internationalen Zusammenarbeit 2025–2028 · 34 Seiten
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Bericht über die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Strategie der internationalen Zusammenarbeit 2025–2028
1 Partei [FDP]), 4 weitere (2 %) wünschen sich eine Stärkung dieser Zusammenarbeit (u. a. 1 Kanton [GE]), nach Ansicht von 1 Partei (SVP) sollte diese reduziert werden. 43 Teilnehmende (20 %) sind ausserdem der Meinung, dass die IZA der Schweiz klarer im Rahmen der UNO-Agenda 2030 verankert werden sollte (u. a. 1 Partei [Grüne] und 1 Kommission [BK IZA]).
Die Bedeutung einer effizienten und evidenzbasierten IZA ist ein Punkt, der in 38 Stellungnahmen (17 %) genannt wird (u. a. 2 Kantone [SO, ZH], 5 Parteien [Mitte, FDP, GLP, SVP, Junge Mitte], 2 Verbände [economiesuisse, suisse.ing] und 1 Kommission [BK IZA]).
31 Teilnehmende (14 %) fordern, dass das Schweizer Fachwissen aus dem öffentlichen und privaten Sektor noch besser genutzt wird (u. a. 3 Kantone [BE, JU, VD], 1 Partei [FDP] und 1 Kommission [BK IZA]). 26 Teilnehmende (12 %) betonen die wichtige Rolle der Schweizer Forschung in der IZA (u. a. 2 Kantone [BS, GE] und 2 Kommissionen [BK IZA, CNS-FAO]), für 9 von ihnen sollte diese Rolle präzisiert werden und für 5 weitere sollte sie gestärkt werden.
23 Teilnehmende (11 %) erachten die Zusammenarbeit mit multilateralen Organisationen als wichtig (u. a. 2 Kantone [GE, VD], 3 Parteien [Die Mitte, FDP, SPS] und 1 Kommission [BK IZA]). 7 Teilnehmende (3 %) wünschen sich eine stärkere Zusammenarbeit mit anderen Geberländern (u. a. 2 Kantone [SO, TG], 1 Partei [FDP] und 1 Kommission [BK IZA]).
Die Bedeutung des Nexus von humanitärer Hilfe, Entwicklungszusammenarbeit und Friedensförderung wurde in 20 Stellungnahmen (9 %) hervorgehoben (u. a. von 1 Kommission [BK IZA]).
Auf die Notwendigkeit, die Digitalisierung und neue Technologien zu berücksichtigen, wurde in 16 Antworten (7 %) hingewiesen (u. a. von 1 Partei [FDP] und 1 Kommission [BK IZA]).
Modalitäten (Alle Stellungnahmen)
Interaktionen und Wechselwirkungen zwischen den Zielen sollen klarer ausgearbeitet werden62
Politikkohärenz für nachhaltige Entwicklung soll gewährleistet sein59
IZA soll effizient und evidenzbasiert sein (Monitoring- und Kontrollsysteme)38
Schweizer Expertise / Knowhow ist wichtig31
Multilaterale Organisationen und Zusammenarbeit sollen stärker unterstützt werden 232
Humanitäre Hilfe, soziale Entwicklung und Friedensförderung sollen strategisch zusammengebracht und zusammengedacht werden Zusammenarbeit mit Geberländern soll verstärkt werden (gemeinsame Ziele/Strategien)
0 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55 60 65 Ja Nein Modalitäten (Alle Stellungnahmen) Zusammenarbeit mit Privatsektor (Private sector engagement PSE) ist wichtig 15 45 Lokales Engagement ist wichtig (Lokalisierung) 23 18 Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen ist wichtig 34 7 4 1 Ausrichtung der IZA auf die Agenda 2030 und das Erreichen der Ziele für die nachhaltige Entwicklung der UNO ist wichtig 19 12 Schweizer Forschung(splatz) ist wichtig für die IZA 12 9 Fokus auf Digitalisierung und neue Technologien ist wichtig 2 8
0 5 10 15 20 25 30 35 40 45 50 55 60 65 Ja Ja, zusätzliche Präzisierung Ja, stärkere Gewichtung Nein Abbildung 13