Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2023/12: Strategie der Internationalen Zusammenarbeit 2025–2028 · 34 Seiten
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Bericht über die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Strategie der internationalen Zusammenarbeit 2025–2028
Zusätzlich zur Beantwortung der gestellten Fragen präzisierten 62 Teilnehmende (29 %) spontan ihre Position gegenüber der IZA-Strategie 2025–2028 als Ganzes: 47 (22 %) unterstützen diese vorbehaltlos, 5 (2 %) teilweise, 6 (3 %) eher nicht und 4 (2 %) unterstützen sie überhaupt nicht (Abbildung 2).
Insgesamt wird die IZA-Strategie 2025-28 …
Kantone 1211
47; 21% Parteien 3 1 12
Verbände 1 1 18
5; 2% 47; 21% Organisationen5; 2% 28 422102
6; 3% 6; 3% 157; 72% 4; 2%Akademische Kreise 2 116
4; 2% Kirchen15
157; 72% Privatpersonen 1 23
0% 20% 40% 60% 80% 100%
unterstützt eher unterstützt eher nicht unterstützt nicht unterstützt keine Angabe
Abbildung 2
Die Mitte und die Junge Mitte unterstützen die allgemeine Stossrichtung der IZA-Strategie. Die Mitte sieht jedoch eine Diskrepanz zwischen den beantragten Mitteln und dem gemäss Vernehmlassungsvorlage steigenden Bedarf. Deshalb müssen ihres Erachtens entweder die Mittel erhöht oder Prioritäten gesetzt werden. Die Grünen sind der Ansicht, dass die Vernehmlassungsvorlage keine adäquate Antwort darstellt und der finanzielle Rahmen unzureichend ist. Sie fordern eine umfassende Überarbeitung der Vorlage, anerkennen aber, dass die Ziele das Potenzial haben, zur nachhaltigen Entwicklung im Sinne der Agenda 2030 beizutragen. Die SVP unterstützt die generelle Stossrichtung der IZA-Strategie 2025–2028, fordert jedoch, dass das Budget der IZA auf 2 Milliarden Franken jährlich begrenzt wird. Die SP lehnt die Vorlage mit der Begründung ab, die vorgesehenen Finanzmittel seien unzureichend. FDP und GLP äusserten sich nicht zur Strategie an sich.
Zu den 28 Organisationen, die ihre Haltung gegenüber der IZA-Strategie 2025–2028 präzisierten und diese vorbehaltlos unterstützen, gehören FGC, Helvetas, Save the Children und Zurich Foundation. Bei den 4 Organisationen, die sie teilweise unterstützen, handelt es sich um AGILE, CBM, COOPI und UNICEF. Nicht unterstützt wird sie von den 2 Organisationen FEDEVACO und FICD und überhaupt nicht unterstützt wird sie von den 2 Organisationen SolidarSuisse und Swissaid.
Die 2 akademischen Einrichtungen, die ihre Haltung gegenüber der IZA-Strategie 2025–2028 festhielten und diese vorbehaltlos unterstützen, sind SUPSI und Swissuniversities, eher nicht unterstützt wird sie vom CDE.