Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2023/81: Ausweitung des Geltungsbereichs der Chauffeurverordnung sowie Umsetzung der Motion 20.4478 Dittli · 26 Seiten
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Ausweitung des Geltungsbereichs der Chauffeurverordnung sowie Umsetzung der Motion 20.4478 Dittli Ergebnisbericht
4.2 Verzicht auf die Ausweitung des Geltungsbereichs der ARV 1 im Binnenverkehr (Frage 2a)
Sind Sie damit einverstanden, im Binnenverkehr auf die Ausweitung des Geltungsbereichs der ARV 1 auf Lenkende von Fahrzeugen zum Sachentransport von über 2,5 bis 3,5 t (Lieferwagen), deren berufliche Haupttätigkeit das Lenken ist oder die den Transport auf fremde Rechnung durchführen, zu verzichten?
Grundsätzliche Einschätzung
Beurteilung, zentrale Aussagen und Anträge
Grundsätzliche Zustimmung
Im Fragebogen «Ja» angekreuzt bzw. entsprechend geäussert: BE, LU, UR, SZ, OW, NW, ZG, FR, SO, BL, SH, AR, AI, SG, AG, TG, TI, VS, JU, ACVS, AGVS, asa, ASTAG, BFU, CP, FRS, GastroSuisse, IG DHS, KaPo GE, KaPo OW, Kurierverband, L-Drive, SAV, SGV, Swisscofel
Kein Fragebogen, aber entsprechend geäussert: NE, GE, FDP, metal.suisse, Zustellung CH
2.101 Keine Verschärfung der gesetzlichen Bestimmungen in der Schweiz. SH
2.102 Sie wiegen ungleich schwerer als die von der Motion Dittli angeregte Schaffung "gleich ASTAG, Llanger Spiesse" der Wettbewerbsteilnehmer, weshalb die Ausnahme im Binnenverkehr Drive, gerechtfertigt ist.
2.103 Vor allem aber steht die Ausnahme im Binnenverkehr vollumfänglich im Einklang mit der ASTAG, L-Anpassung des Bundesgesetzes vom 20. März 2009 über die Zulassung als Drive, Strassentransportunternehmen (STUG; SR 744.10), wonach die Transportlizenz neu
ebenfalls nur für den Einsatz von Fahrzeugen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 2,5
t im grenzüberschreitenden Güterverkehr erforderlich sein wird (Entscheid des Ständerats
vom 19.12.2023 [als Zweitrat]). Für die ARV 1 muss die STUG-Regelung analog
herangezogen werden, Gründe für eine Differenzierung sind keine ersichtlich.
2.104 Nous approuvons également la seconde proposition, tout en suggérant de veiller à ne pas GE créer une inégalité de traitement entre les secteurs des transports internationaux et du
trafic interne.
2.105 Bei einer Ablehnung würden die Kurierdienste (DHL, UPS etc.) unter diese gesetzlichen SH, AR Bestimmungen fallen; dies würde aber nur wenige Fahrzeuge betreffen, welche bislang
praktisch keine Beanstandungen generierten.
2.106 Cette solution « duale » créera certes un surplus de normes et donc de bureaucratie pour CP quelques opérateurs économiques (qui devront jongler entre différentes règles selon le
type de courses effectués) mais elle n’en demeure pas moins judicieuse. En effet, elle
préserve les entreprises de transport de notre pays de coûts importants et injustifiés du
point de vue de la sécurité routière. Par ailleurs, elle les préserve aussi d’un éventuel
« dumping règlementaire » de la part de leurs homologues européennes.
13/26 ASTRA-D-1AD83401/2425