Rapport sur les résultats

Consultation 2017/5: Contre-projet direct à l'initiative populaire «Sortons de l'impasse ! Renonçons à rétablir des contingents d'immigration» · 17 pages

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Art. 197 Ziff. 11 BV Übergangsbestimmung zu Art. 121a (Steuerung der Zuwanderung)

1aufgehoben

2aufgehoben

9. Proposition Wüthrich :

Formulation possible (pouvant encore être affinée) :

BV Art. 121a, 1 - 4 unverändert

5Solange die Anpassung des Personenfreizügigkeitsabkommens mit der EU nicht ausgehandelt ist, führt die Schweiz eine einseitige Schutzklausel mit Höchstzahlen, Kontingenten und Inländervorrang ein. Die Schutzklausel kann auf einzelne Regionen oder Branchen beschränkt werden.

6Das Gesetz regelt die Einzelheiten.

BV Art. 197 Ziff. 11 Übergangsbestimmung

1Völkerrechtliche Verträge, die Artikel 121a widersprechen, sind innerhalb von drei / fünf Jahren nach der Annahme des Gegenvorschlags Variante 3 durch Volk und Stände neu zu verhandeln und anzupassen.

2aufgehoben

10. Proposition PBD

(non rédigée)

La clarification escomptée concernant les tensions entre la politique européenne et la politique d’immigration se fait toujours attendre. Le PBD souhaiterait que la question concrète du maintien des accords bilatéraux ou d’une gestion restrictive de l’immigration par des plafonds et des contingents soit posée. Concrètement : inscrire les accords bilatéraux dans la Constitution, comme le PBD l’avait déjà demandé en automne 2014 dans son initiative parlementaire 14.446.

11. Proposition swissTextiles

Dans cette proposition, les notions de « plafonds » et de « contingents » sont remplacées par une formulation qui offre une plus grande marge de manœuvre au Conseil fédéral dans la gestion de l’immigration et qui lui permette de respecter à la fois les traités internationaux en vigueur et les dispositions de l’art. 121a Cst.

L’abrogation de l’art. 121a, al. 4, Cst. est motivée par le fait que cet alinéa restreindrait la compétence du Conseil fédéral prévue à l’art. 5, al. 4, Cst.

Art. 121a BV Steuerung der Zuwanderung

1Die Schweiz steuert die Zuwanderung von Ausländerinnen und Ausländern eigenständig.

2Die Zahl der Bewilligungen für den Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz wird durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente begrenzt und jährlich neu beurteilt. Die Höchstzahlen gelten Diese Begrenzung gilt für sämtliche Bewilligungen des Ausländerrechts unter Einbezug des Asylwesens. Der Anspruch auf dauerhaften Aufenthalt, auf Familiennachzug und auf Sozialleistungen kann beschränkt werden.

3Die jährlichen Höchstzahlen und Kontingente Die Zahl der Bewilligungen für erwerbstätige Ausländerinnen und Ausländer sind auf die gesamtwirtschaftlichen Interessen der Schweiz unter Berücksichtigung eines Vorranges für Schweizerinnen und Schweizer auszurichten; die Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind einzubeziehen. Massgebende Kriterien für die Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen sind insbesondere das Gesuch eines Arbeitgebers, die Integrationsfähigkeit und eine ausreichende, eigenständige Existenzgrundlage.

4Es dürfen keine völkerrechtlichen Verträge abgeschlossen werden, die gegen diesen Artikel verstossen.