Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2015/120: Stabilisierungsprogramm 2017-2019 · 29 Seiten
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Stabilisierungsprogramm 2017-2019
STV ser Landwirt- band, SOA, Sa-
schaftskammer, fety in Adven-
BBV, CP, SAJV tures, Berner
Bergführerver-
10 Privatfirmen band, SKLV,
SWL, SAC,
SUVA, ERBI-
NAT, CDEP-
SO, AG Berg-
gebiet
Argumente gegen die Massnahme
Die Abschaffung der Gesetzesgrundlage nach so kurzer Zeit sei nicht nachvollziehbar. Das Gesetz bringt nach Auffassung verschiedener Teilnehmer sehr wohl einen Sicherheitsgewinn. Auch wird abgestritten, dass die vom Bundesrat zitierte Branchenlösung existiere. Vereinzelt wird auch argumentiert, dass das Entlastungsvolumen der Massnahme im Vergleich zu den entstehenden Risiken verhältnismässig klein sei.
Argumente für die Massnahme
Das Gesetz verursache insbesondere für kleinere Anbieterinnen übermässigen administrativen Aufwand und bringe keinen Sicherheitsgewinn.
2.2.25 Weitere einnahmenseitige Massnahmen
Entlastung Angeschrieben Weitere Stellungnahmen M25 2019 (in Pro Contra Pro Contra Mio.)
Gesamtmass- 4,0 Travail.Suisse SGV/USAM Transfair
nahme
Zivildienst: Ab- 0,7 Umweltallianz,
gaben der Ein- mountain wil-
satzbetriebe derness, VCS
Gebühren Edel- 1,0
metallkontrolle
Gebühren Über- 0,8 KDK, AG, BL,
wachung Fern- VS
meldeverkehr
OGD / Mete- - KdK SMA
oSchweiz SP
Argumente gegen die Massnahme Zivildienst: Abgaben der Einsatzbetriebe
Auch wenn die Erhöhung vergleichsweise moderat ausfalle, sei darauf zu achten, dass solche Erhöhungen die Leistungserbringung nicht beeinträchtigen.
Gebühren Überwachung Fernmeldeverkehr
Die Erhöhung der von den Strafverfolgungsbehörden zu entrichtenden Gebühren um 5 Prozent sei angesichts der negativen Teuerung nicht plausibel und nicht gerechtfertigt. Zudem sei betreffend die Programme Fernmeldeüberwachung und Überwachung Post- und Fernmeldeverkehr vorab die Beteiligung Bund/Kantone an den Kosten bzw. eine allfällige Pauschalisierung der Gebühren zu klären.
Verzicht auf Open Government Data MeteoSchweiz
Die Massnahme widerspreche der vom Bundesrat verabschiedeten „Open-Government-Data-Strategie 2014-2018“. Die Freigabe offener Behördendaten sei wesentlich für Innovationen und wirtschaftliches Wachstum.