Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2015/120: Stabilisierungsprogramm 2017-2019 · 29 Seiten
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Stabilisierungsprogramm 2017-2019
2.2.12 Weitere Massnahmen im Transferbereich des WBF
Entlastung Angeschrieben Weitere Stellungnahmen M12 2019 (in Pro Contra/Vorbehalte Pro Contra/Vorbehalte Mio.)
Gesamtmass- 4,2 FDP VS
nahme SGV/USAM
Gewerbliche 0,7 SAB VD CP, Cautionnement
Bürgschaftsge- romand, CDEP-SO,
nossenschaften FER
Bürgschaftsge- 0,1 SAB Cautionnement ro-
währung in mand
Berggebieten
Neue Regional- 2,1 SGV/USAM SAB Hotelleriesuisse,
politik STV, AG Berggebiet
Argumente gegen die Massnahme
Auf die Kürzungen bei den gewerblichen Bürgschaftsgenossenschaften sei zu verzichten, insbesondere solange die Auswirkungen des starken Schweizerfrankens noch nicht bekannt seien. Die Kürzungen könnten die Funktion des Bürgschaftswesens beeinträchtigen. Zudem müsse die wirtschaftliche Entwicklung in den Randregionen unbedingt ein Ziel des Bundes bleiben.
Die Reduktion der Fondseinlagen im Bereich der Regionalpolitik führe dazu, dass der Fonds längerfristig seine Aufgaben nicht mehr wahrnehmen könne.
Argumente für die Massnahme
Nach Ansicht des SGV/USAM ist das Projekt Neue Regionalpolitik zu interventionistisch, es solle noch viel massiver redimensioniert werden.
2.2.13 Strassen und Einlage in den Infrastrukturfonds
Entlastung Angeschrieben Weitere Stellungnahmen
M13 2019/2017* Contra/Vorbe- Contra/Vorbe-
Pro Pro (in Mio.) halte halte
Gesamtmass- 6,9 / 67,5 SGV/USAM, Transfair, CP, Umweltallianz,
nahme Travail.Suisse strasseschweiz mountain wilder-
ness, VCS
Beiträge an 6,8 ZH KDK, AG, BE, hotelleriesuisse,
Hauptstrassen BL, GL, NW AG Berggebiet
SAB
Jährliche Ein- 0 / 65,2* KDK, BE, BL, JU
lage in Infra- GL, GR, SG, VS
strukturfonds SP, FDP, GLP
SSV
Übrige Mass- 0,05 SP, Grüne
nahmen Travail.Suisse
*Die Einlage in den Infrastrukturfonds wird im Jahr 2017 einmalig verschoben, weshalb die Entlastung im 2017 zusätzlich aufgeführt wird.
Argumente gegen die Massnahme Jährliche Einlage in Infrastrukturfonds
Einige Teilnehmer befürchten nachhaltige Auswirkungen und eine Lastenverschiebung auf die Kantone.
Beiträge an Hauptstrassen
Einige Kantone lehnen die Plafonierung der Bundesbeiträge ab, da sich der Bund so schrittweise aus der Hauptstrassenfinanzierung zurückziehe. Auch sei noch unklar, ob diese Kürzungen in einem angemessenen Verhältnis zu den anderen Ausgabenpositionen der Spezialfinanzierung stünden. Die Kürzung widerspreche damit der nominellen