Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2016/32: Fortpflanzungsmedizinverordnung (FMedV) · 37 Seiten

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Die meisten Vorbehalte betreffen Artikel 4 der revidierten Fortpflanzungsmedizinverordnung (vgl. Ziff. 3.4). Dieser sieht eine Verschärfung der Anforderungen an das reproduktionsmedizinische Laboratorium vor. Während einige Teilnehmende sich für eine Lockerung der Anforderungen aussprechen, plädieren andere demgegenüber für eine weitergehende Verschärfung der Anforderungen und fordern etwa eine Akkreditierungspflicht. Schliesslich verlangen weitere Teilnehmende eine präzise Umschreibung der Anforderungen an die Laborleitung auf Verordnungsstufe.

2.2.3 Keine Bemerkungen

15 Vernehmlassungsteilnehmende (21%) machen keine Bemerkungen zur Vorlage (vgl. Überblick Ziff. 2.3). Dazu gehören sieben Kantone (AR, GL, NE, NW, UR, SZ, SH) und sechs Organisationen (H+, IVSK, SKS, SNF, VKZS, ZAHW).

2.3 Tabellarische Übersicht der eingegangenen Stellungnahmen Kategorie Vollständige Zustimmung mit keine Total Zustimmung Vorbehalten Bemerkungen Kantone 93 104 7526

Parteien 16 576

Verbände - 58 297

Organisationen 110 2511 61232

Weitere Teilneh- - 113 -1

mende Total 11 46 1572

3AI, BE, BL, GR, JU, OW, SO, TG, VS

4AG, BS, FR, GE, LU, SG, TI, VD, ZG, ZH

5AR, GL, NE, NW, SH SZ, UR

6GLP

7EDU, EVP, FDP, SPS, SVP

8FMH, santésuisse, SHV, svbg, vahs

9SGV, SSV

10CPMA

11AGILE, Appella, biorespect, BK-SBK, CHUV, Dialog Ethik, Gen Suisse, GUMEK, HIP, HLI, Incl. Handicap, Insel, insieme,

KSGR, KSSG, mws, NEK, ProCreaLab, QUALAB, SKF, SGGG, SGMG, SGRM, vips, VKAS,

12H+, IVSK, SKS, SNF, VKZS, ZAHW

13FERTILITAS

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