Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2017/22: Entwürfe der Ausführungserlasse zum totalrevidierten Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs · 12 Seiten
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2 Vernehmlassung
Das Vernehmlassungsverfahren zu den Ausführungserlassen dauerte vom 22. März bis 29. Juni 2017 und richtete sich an die Kantone, die politischen Parteien, die gesamtschweizerischen Dachverbände der Gemeinden, Städte und Berggebiete, die gesamtschweizerischen Dachverbände der Wirtschaft, die Bundesanwaltschaft (BA) sowie an alle interessierten Kreise.
Insgesamt wurden 96 Adressaten angeschrieben. 81 Stellungnahmen wurden eingereicht. Davon haben 31 nicht direkt eingeladene Organisationen Stellung genommen. Eine politische Partei und eine Organisation hatten keine Bemerkungen zu den Vorlagen. Stellung genommen haben:
1. Kantone (26):
Aargau (AG)
Appenzell-Ausserrhoden (AR)
Appenzell-Innerrhoden (AI)
Basel Landschaft (BL)
Basel Stadt (BS)
Bern (BE)
Freiburg (FR)
Genf (GE)
Glarus (GL)
Graubünden (GR)
Jura (JU)
Luzern (LU)
Neuenburg (NE)
Nidwalden (NW)
Obwalden (OW)
Schaffhausen (SH)
Schwyz (SZ)
Solothurn (SO)
St. Gallen (SG)
Tessin (TI)
Thurgau (TG)
Uri (UR)
Waadt (VD)
Wallis (VS)
Zug (ZG)
Zürich (ZH)
2. Im Parlament vertretene politische Parteien (5):
FDP.Die Liberalen (FDP)
Grüne Partei der Schweiz (GPS)
Jungfreisinnige Schweiz (JF)
Schweizerische Volkspartei (SVP)
Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP)
3. Gesamtschweizerische Dachverbände der Gemeinden, Städte und Berggebiete (1):
Schweizerischer Städteverband (SSV)
4. Gesamtschweizerische Dachverbände der Wirtschaft (3):
Economiesuisse
Hoteleriesuisse
Schweizerischer Gewerbeverband (SGV)