Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2022/6: Bundesbeschluss über eine besondere Besteuerung grosser Unternehmensgruppen (Umsetzung des OECD/G20-Projekts zur Besteuerung der digitalen Wirtschaft) · 26 Seiten

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o Abs. 2 Bst. i und k sowie Abs. 3 Bst. b: Der Mechanismus der Verteilung der Er-

gänzungssteuer dürfe bloss für die «legal entities» gelten;

o «besondere Unternehmensverhältnisse» in Abs. 3 Bst. a müsse in der Botschaft

erläutert werden.

- SBVg:

o Diverse Begriffe seien klarstellungbedürftig: «Steuergebiet» in Abs. 2; «Erfolgs-

rechnung» in Abs. 2 Bst. c; «Geschäftseinheiten» in Abs. 2 Bst. i und k sowie Abs. 3 Bst. b; «primär» und «sekundär» in Abs. 2 Bst. j; «besondere Unterneh- mensverhältnisse» in Abs. 3 Bst. a (soll in der Botschaft geklärt werden).

o Abs. 2 Bst. d: «anerkannter Rechnungslegungsstandard» soll auch den Rech-

nungslegungsstandard der FINMA umfassen.

- SVV:

o Abs. 1: zumindest in Botschaft müsse ein «Swiss finish» ausgeschlossen werden

(die Normen dienen der Einhaltung internationaler Standards).

o Abs. 2 Bst. a (diesem Punkt schliesst sich EXPERTsuisse an): Ausnahmen soll-

ten in der Verordnung festgehalten werden (dies betrifft Unternehmensgruppen in initialer Phase der internationalen Expansion oder allenfalls eine de-minimis Re- gel).

o Abs. 2 Bst. a: Der erläuternde Bericht blende das Thema ausgenommene Ge-

schäftseinheiten («Excluded Entities») fast komplett aus, was in der Botschaft auszuführen ist.

o Abs. 2 Bst. c/Abs. 3 Bst. a: die Botschaft müsse klären, was mit «massgebende

Steuern» und mit «besondere Unternehmensverhältnisse» gemeint ist.

o Abs. 2 Bst. l: die generelle Nichtabzugsfähigkeit der Ergänzungssteuer sei nicht

schlüssig.