Rapport sur les résultats
Consultation 2018/60: Modification de l'ordonnance 2 sur l'asile et de l'ordonnance sur l'intégration des étrangers; mise en œuvre de l'Agenda Intégration Suisse et indemnisation des cantons pour les frais se rapportant aux mineurs non accompagnés dans le domaine de l'asile et des réfugiés · 25 pages
Fedlex · Rapport sur les résultats · Page 10Fedlex · Rapport sur les résultats
Référence du dossier: COO.2180.101.7.845128
stützt.
Aus Sicht des SSV definiert die Verordnung den verwendeten Begriff des «Erstintegrationsprozesses» nur ungenügend. Der SSV empfiehlt, die im Bericht der Koordinationsgruppe vom 1. März 2018 verwendeten Begriffe zu übernehmen.
La CDI estime que les termes « processus de première intégration » et « première intégration » prêtent à confusion. Selon elle, il faudrait parler d’« encouragement de la première intégration ».
Aus Sicht des Kantons SG erleichtert eine frühe Sprachförderung bei Asylsuchenden die Arbeit in der Betreuung und die Vermittlung der Erstinformationen und bildet die Grundlage für berufliche und soziale Integrationsmassnahmen.
Nach Ansicht der SVP sollen Integrationsmassnahmen möglichst wirksam sein, wenn der Staat sich schon dazu entscheidet. Unter dieser Voraussetzung erscheine ein frühes Einsetzen der Massnahmen als sinnvoll. Allerdings sollten nur Personen von diesen Massnahmen profitieren können, die mit grosser Wahrscheinlichkeit ein Bleiberecht erhalten werden.
Les cantons GE et VS demandent que l’art. 17, al. 2bissoit modifié de telle sorte que les cantons puissent utiliser le forfait d’intégration dans le cadre de programmes d’intégration cantonaux.
Le canton VD souhaite que les objectifs d’intégration fixés dans l’Agenda Intégration Suisse soient repris dans l’ordonnance, car l’art. 14, al. 3, cite des mesures concrètes et contraignantes en vue de leur réalisation. Il souhaite également que toutes les mesures recommandées à l’art. 14a, al. 3, soient financées en faveur des requérants d’asile dont la demande est traitée en procédure étendue. À défaut, il s’agirait au moins de prévoir le financement des mesures citées sous les let. a et b de l’al. 3. Le canton propose par ailleurs la formulation suivante pour l’art. 14, al. 2 : « Elle [la convention-programme] est renouvelée au plus tard après quatre ans ».
Der Kanton NW ist der Ansicht, dass Sprachkurse vor allem für anerkannte Flüchtlinge stattfinden sollten, und nicht bereits für Asylsuchende.
Der Kanton SG begrüsst, dass der Bund mit der Ausweitung des Verwendungszwecks der Integrationspauschale auf Asylsuchende im erweiterten Verfahren den Handlungsspielraum der Kantone erhöht. Wie die Finanzmittel innerhalb der Kantone verwendet werden, sei indes Sache der Kantone.
Der Kanton SO bewertet es als positiv, dass die Pauschale auch für Massnahmen zur Sprachförderung von Asylsuchenden eingesetzt werden kann, deren Gesuch im erweiterten Verfahren behandelt wird.
Der Kanton SZ betont, dass er als Reaktion auf die hohe Bleibequote bei den Asylgesuchen bereits seit drei Jahren frühzeitige Sprachförderung betreibe, und dies mit guten Ergebnissen.
Der Kanton TG führt aus, bei der Verankerung des Erstintegrationsprozesses sei es wichtig, dass die Potenzialabklärungen individuell und möglichst verknüpft mit dem ersten Arbeitsmarkt eingeführt werden.
Für den Kanton ZG braucht es neben der sprachlichen Förderung auch eine Förderung in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.
Aus Sicht der CVP kann nur mit guten Kenntnissen einer Landessprache eine nachhaltige Integration stattfinden.
Der SGB begrüsst, dass die Massnahmen inklusive Sprachförderung möglichst früh einsetzen und für die Kantone einheitlich und verbindlich sind, vorausgesetzt, dass sie für die Asyl-