Rapporto sui risultati

Consultazione 2011/46: Revisioni parziali delle ordinanze sull'asilo 2 (OAsi 2) e 3 (OAsi 3), dell'ordinanza sull'integrazione degli stranieri (OIntS) e dell'ordinanza concernente l'esecuzione dell'allontanamento e dell'espulsione (OEAE) · 33 pagine

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Approvazione

Cantoni: AG, AI, AR, BE, BL, BS, FR, GE, GL, GR, JU, LU, NE, NW, OW, SG (piuttosto favorevole), SH, SO, SZ, TG, TI, UR, VD, VS, ZG, ZH

Partiti: MCR, PLR, PS, UDC (piuttosto favorevole)

Organizzazioni interessate: ACNUR, ASM, Caritas, CFM, chgemeinden, CP CRS, FMH, OSAR, TS, UCS, USAM, USS

SZ: erachtet als wichtig, dass eine konsequente Erfolgskontrolle stattfindet.

VD: souhaite que l’ODM ne conclue d’éventuels contrats de prestations avec des tiers qu’avec l’accord des cantons concernés afin de tenir compte des spécificités d’organisation de chaque canton, et notamment de permettre à un canton de se voir confier certaines tâches s’il le souhaite, plutôt que de les attribuer à des tiers.

ZH: begrüsst die Möglichkeit des Bundes, mit den Kantonen oder Dritten Absprachen zur Durchführung von zusätzlichen Aufgaben im Rückkehrhilfebereich zu treffen, die nicht unter die Rückkehrberatung fallen.

SVP: Die kantonalen Rückkehrberatungsstellen führen bereits heute Beratungs- und Informationstätigkeiten für Personen des Asylbereichs durch. Ein allenfalls erforderlicher Ausbau ist den kantonalen Rückkehrberatungsstellen zu übertragen und zusätzlich abzugelten. Dies macht auch insofern Sinn, als dass diese mit den Dossiers vertraut sind und die entsprechende Übersicht haben. Eine Auslagerung von Rückkehrberatungsaufgaben an Dritte würde die Kosten für die Rückkehrberatung weiter und bedeutend erhöhen.

Nessuna osservazione

CDOS, FIMM, OIM, Sosf, USS

Proposte

SG: Die Entschädigungsfrage ist nicht geregelt. Wir beantragen, dass konkret erwähnt wird, wie hoch die Entschädigung im Rahmen dieser Leistungsvereinbarung sein wird, und schlagen vor, sich dabei an die Regelung in Artikel 68 AsylV 2 (Bundesbeiträge für die Rückkehrberatung) anzulehnen, d.h. die Verwaltungs- und Personalkosten müssen durch eine Pauschale gedeckt sein.

3.7 Articolo 74: Erogazione

Art. 74 cpv. 4 e 5

4L’aiuto materiale supplementare è concesso fino a un importo massimo di 3000 franchi per persona o famiglia. Per le persone con esigenze personali, sociali o professionali particolari in termini di reintegrazione nello Stato di destinazione, l’UFM può aumentare l’aiuto materiale supplementare fino a un importo massimo di 5000 franchi.

5In casi di rigore, in particolare in caso di persone considerate vulnerabili a causa della loro situazione famigliare, dell’età o dello stato di salute, l’aiuto materiale supplementare può essere concesso anche a persone che si trattengono in Svizzera per meno di tre mesi.

Approvazione

Cantoni: AG, AI, AR, BE, BL, BS, FR, GE, GL, JU, LU, NE, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, TI, UR, VD, VS, ZG, ZH

Partiti: MCR, PLR, PS

Organizzazioni interessate: ACNUR, ASM, Caritas, CFM, chgemeinden, CP, CRS, FIMM, FMH, OIM, OSAR, Sosf, TS, UCS, USAM, USS

SZ, SFH, SSV, Caritas: begrüssen die Flexibilisierung der individuellen Rückkehrhilfe. Dem Einzelfall kann so vermehrt Rechnung getragen werden.

SH: allerdings ist bei der Ausrichtung von Rückkehrhilfebeträgen im Asylbereich immer auch die Tatsache im Auge zu behalten, dass solche finanziellen Leistungen dazu führen können, dass die Schweiz als Asylland attraktiver wird (Gefahr der Fehlanreize). Rückkehrhilfen

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