Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2003/207: Bahnreform 2 · 25 Seiten
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1 Einleitung
Mit Beschluss vom 12. Dezember 2003 ermächtigte der Bundesrat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Energie und Kommunikation (UVEK) zur Durchführung eines Vernehmlassungsverfahrens zur Bahnreform 2.
Das Vernehmlassungsverfahren dauerte bis zum 30. April 2004.
2 Teilnehmer des Vernehmlassungsverfahrens
Mit Schreiben vom 9. Januar 2004 wurde mit den Einladungen an die Teilnehmer das Vernehmlassungsverfahren eröffnet.
Zur Vernehmlassung wurden sämtliche Kantone, das Bundesgericht, die in der Bundesversammlung vertretenen politischen Parteien, sowie interessierte Fach- und Wirtschaftsorganisationen eingeladen.
Im Einzelnen haben geantwortet:
2.1 Kantone
KöV Konferenz der kantonalen Direktoren des öffentlichen Verkehrs
Kantone AI, AR, AG, BL, BS, BE, FR, GE, GL, GR, JU, LU, NE, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TI, UR, VD, VS, ZG, ZH
Keine bzw. nicht inhaltliche Stellungnahme:
Kanton TG
2.2 Gerichtliche Instanzen
Schweizerisches Bundesgericht, Eidgenössisches Versicherungsgericht
Wettbewerbskommission
Schiedskommission im Eisenbahnverkehr
2.3 Politische Parteien
FDP Freisinnig-Demokratische Partei der Schweiz
CVP Christlichdemokratische Volkspartei der Schweiz
SPS Sozialdemokratische Partei der Schweiz
SVP Schweizerische Volkspartei
EVP Evangelische Volkspartei der Schweiz
GPS Grüne Partei der Schweiz
EDU Eidgenössisch-Demokratische Union
CSP Christlich-soziale Partei
Keine Stellung genommen:
LPS Liberale Partei der Schweiz
POP Parti suisse du Travail / Partei der Arbeit der Schweiz
SD Schweizer Demokraten
GB Grünes Bündnis
Lega Lega dei Ticinesi
Links-Alternative
SolidaritéS