Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2011/81: Zweite Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG) · 33 Seiten

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Referenz/Aktenzeichen: COO.2093.100.5.120983

Die Regelung wird von AI, AR, BE, BL, GE, GL, GR, LU, NE, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, TI, UR, VS, ZG; SGV, sgv; ABV, AgriGenève, aquanostra, BGV, BPUK, FBS, SBMV, SOBV, suissemelio, VSEG und VSLG abgelehnt.

Nach AG und ABV könne auch genügen, wenn die Kantone verpflichtet würden, offene Vollzugsfälle jährlich dem ARE zu melden. Nach glp wäre jedenfalls eine

Berichterstattungspflicht nötig, wenn auf die kantonale Kompetenz verzichtet würde.

10.2 Artikel 29a

Die Bestimmung betreffend Projektbeiträge wird von SAB und FSU begrüsst. Von VD; sgv; bauenschweiz, FSKB, HEV, KSE, SBB, SBMV, SVIT, TCS und uspi wird sie abgelehnt.

Die Bestimmung sei offener zu formulieren, so dass auch weitere Praxis-, Pilot- und

Forschungsprojekte erfasst würden (HSR, ROREP). Auch seien Projekte zur Verbesserung der Gesundheit aufzunehmen (CardioVasc, Fussverkehr Schweiz, Gesundheitsförderung, NGOAllianz, Pro Juventute, Pro Velo, Public Health).

10.3 Artikel 36 Absätze 2 und 3

GE verlangt, dass Artikel 36 Absätze 2 und 3 nicht gestrichen wird. Für Kantone, die noch keine Planungszonen ausgeschieden haben, seien diese Bestimmungen noch nötig.

10.4 Artikel 36a

Die vorgeschlagenen Strafbestimmungen werden von EVP; BVGR, HSR, pro natura, SVS und WWF begrüsst. FR; ABV, BEBergbahnen, CATEF und uspi lehnen sie ab.

Nach Agrijura, BVAG, BVGR, BVN, BVO, BVSZ, BVU, FBS, Kompost, LBV, suisseporcs, vsgp, VTL, ZBB und ZuBV sollen die Strafbestimmungen innerhalb und ausserhalb der Bauzonen gelten. Wer ohne Baubewilligung baut, soll generell bestraft werden; eine

Beschränkung auf das Gebiet ausserhalb der Bauzonen sei nicht nachvollziehbar (SBV;

SMP, SOBV).

TI erachtet den Strafrahmen als übertrieben. Nach VD und RKBM seien Freiheitsstrafen übertrieben.

Nach AR soll sich der Strafrahmen nach dem erzielten Gewinn richten.

Nach BEBergbahnen sollen entsprechend der speziellen Problematik lediglich

grobfahrlässige und nicht auch fahrlässige Handlungen strafbar sein.

Nur die Behörde nach Artikel 25 Absatz 2 soll im Strafverfahren die Rechte einer Privatklägerschaft wahrnehmen können, nicht auch das Bundesamt für Raumentwicklung (HEV) bzw. das Bundesamt für Raumentwicklung soll dies nur in gravierenden Fällen tun können (TI).

10.5 Artikel 38b

Die vorgeschlagene Ersatzvornahme von Planungen in überkantonalen funktionalen

Räumen durch den Bund wird von glp; travail.suisse; Archäologie, ENHK, Junge Grüne,

Kleinbauern, SBB, suissemelio und STV begrüsst. AG, AI, AR, BE, BL, BS, FR, GE, GL, GR, LU, NE, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, TI, UR, VD, VS, ZG; CVP; economiesuisse, SAB, SGV, sgv; AareLand, ABV, AeCS, Aérodromes, AgorA, aquanostra, bauenschweiz, BGV, BPUK, CAJB, CATEF, CGI, CP, FSKB, FSU, Hauptstadtregion, HEV, HKBB, HSR, KSE, ReLuWe, ROREP, RWU, RZU, SBMV, SIAA, SOBV, TGV, UFS, uspi, VII, VSGP, VSLG und Zurich Airport lehnen dies ab.

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