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Vernehmlassung 2014/86: Zusammenarbeit E-Government Schweiz ab 2016 · 39 Seiten

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Anhörung bei den Fachstellen zu E-Government Schweiz ab 2016

 Für operative Entscheidungen fachlich zu weit entfernt

Expertenrat

[keine Bewertung]

Geschäftsstelle E-Government Schweiz

 Gut vernetztes Team  Die Koordination findet zu wenig / nicht auf

inhaltlicher Ebene statt.

 Erfahrung an einem Ort

 Die Rolle der Geschäftsstelle ist für Aussenstehende nicht immer klar abgegrenzt (leitet z.B. selber Projekte).

 Zu wenig Ressourcen zur Wahrnehmung aller Aufgaben.

Organisation und Zusammenarbeit allgemein

 Die Verteilung der Aufgaben und Kompeten-  In der Bundesverwaltung fehlt eine eigene

zen auf mehrere Akteure ermöglicht schlanke E-Government-Strategie.

Strukturen, keine allzu grossen bürokrati-

 In der Bundesverwaltung fehlt ein/e Eschen Komplexe.

Government-Delegierte/r.

 Pilot E-Government Services für operative

 Synergiepotential in der Zusammenarbeit Koordination von Vorhaben

Verwaltung / Forschung / Privatwirtschaft  Die meisten Kantone haben eine E- wird nur bedingt genutzt. Forschungsergeb-

Government-Strategie erarbeitet nisse aus Vorhaben sind langfristig nur bedingt vergleichbar.

 Die meisten Kantone haben einen

E-Government-Verantwortlichen.  Viele Gremien und Organisationen mit ähnlichen Aufgaben, die sich teilweise über- Etwa die Hälfte der Kantone verfügt über

schneiden.

Vereinbarungen mit den Gemeinden.

 Fehlende Ressourcen in den Gemeinden führen zu Umsetzungsproblemen.

 Vertreter der Wirtschaft fühlen sich zu wenig integriert.

Koordination und Kommunikation

Stärken + Schwächen-

 Grosses Netzwerk  Zu wenig zentrale Kommunikation

 Interesse an der staatsebenenübergreifenden  Die Kommunikation der E-Government-

Zusammenarbeit vorhanden Akteure gegenüber den Gemeinden wird zum Teil als unkoordiniert und nicht zielfüh- Veranstaltungen und Austauschplattformen

rend erlebt.

 Publikationen und Tools

 Wichtige Infos gelangen oft nicht rasch genug an die Basis.

 Aufgabenabstimmung und Kommunikationsregelung fehlen.

 Internationale Koordination ist gering.

Projektführung (ffO / Umsetzung priorisierter Vorhaben)

Stärken + Schwächen-

 Dynamische Systemlandschaft  Teilweise Milizsystem, ffO haben zu wenig

finanzielle Ressourcen und teilweise zu we- Raum für Innovation in den Kantonen

nig Projektführungs- und IT-Know-how.

 Entspricht dem föderalen Modell.

 Lösungen oft auf die Bedürfnisse der gros- Entspricht teilweise den individuellen Bedürf- sen Verwaltungen ausgerichtet

nissen in den Kantonen und Gemeinden.

 Rechtsfragen in vielen Bereichen nicht ge-