1.1 Handlungsbedarf und Ziele................................................................................ 3
1.2 Geprüfte Alternativen und gewählte Lösung .................................................... 3
1.3 Verhältnis zur Legislaturplanung und zur Finanzplanung sowie zu Strategien des Bundesrates........................................................................................ 4
1.5 Chancen und Risiken einer Landesausstellung ............................................... 5
1.6 Beziehung zu möglichen olympischen und paralympischen Winterspielen in der Schweiz .............................................................................................................. 6
2 Grundzüge der Vorlage .................................................................. 6
2.1 Ziele einer künftigen Landesausstellung .......................................................... 6
2.2 Rolle des Bundes................................................................................................ 6
2.3 Verfahren für die finanzielle Unterstützung durch den Bund .......................... 7
2.4 Rolle der Trägerschaften sowie der Kantone und Gemeinden........................ 8
2.5 Finanzierung einer nächsten Landesausstellung ............................................ 9
2.6 Grundzüge der konkretisierenden Verordnung .............................................. 10
3 Erläuterungen zu den einzelnen Artikeln.................................... 10
4.1 Auswirkungen auf den Bund ........................................................................... 19
4.2 Auswirkungen auf Kantone und Gemeinden sowie auf urbane Zentren, Agglomerationen und Berggebiete .......................................................................... 19
4.3 Auswirkungen auf Volkswirtschaft, Gesellschaft und Umwelt ...................... 19
5.4 Unterstellung unter die Ausgabenbremse ...................................................... 21
5.5 Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips und des Prinzips der fiskalischen Äquivalenz.................................................................................................................. 21
5.6 Einhaltung der Grundsätze des Subventionsgesetzes .................................. 21
5.7 Delegation von Rechtsetzungsbefugnissen ................................................... 21