Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2019/21: Bundesgesetz über den Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung · 28 Seiten
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Dachverbände und Organisationen
25 Dachverbände und Organisationen unterstützen grundsätzlich die Vorlage.
Neben dem sgv begrüssen sieben Immobilienverbände (bauenschweiz, CATEF, HEV Schweiz, HEV Kanton Zürich, HEV Region Winterthur, FRI und VIS) den vorgeschlagenen Systemwechsel als längst überfällig.
Zu den grundsätzlichen Befürwortern zählen ebenfalls die Arbeitsgruppe Berggebiet, CGI, EIT.swiss, Entwicklung Schweiz, GastroSuisse, Genossenschaft Gebäudehüllle Schweiz, KFS, das Komitee Eigenmietwert-Nein, Pro Senectute, Raiffeisen, SIA, SSR, SSV, SAB und SVIT. Dazu gesellt sich auch Allianz Zweitwohnungen Schweiz ‒ allerdings nur, soweit der Eigenmietwert auch auf selbstgenutzten Zweitliegenschaften aufgehoben wird.
Für economiesuisse stellt ein Systemwechsel grundsätzlich eine gangbare Alternative zum Status quo dar.
Privatpersonen
Ein Systemwechsel wird als dringend nötig erachtet. Dabei sei auf der verbleibenden Abzugspalette eine Beschränkung der abziehbaren Kosten ins Auge zu fassen: beispielsweise in Form eines prozentualen Abzugs vom Vermögenssteuerwert für die Gewinnungskosten sowie für die angefallenen Hypothekarzinsen (Peter J. Marti).
Fehlende Zuordnung
13 Dachverbände und Organisationen beschränken sich in ihrer Stellungnahme entweder bloss auf einen zentralen steuerrechtlichen bzw. finanzwirtschaftlichen Aspekt (Domus Antiqua Helvetica, Greenpeace, Konferenz der kantonalen Ausgleichskassen, NIKE, Regierungskonferenz der Gebirgskantone, sbv, SGV, Schweizer Heimatschutz und WWF
Schweiz) oder verzichten mangels politischer Positionierung auf eine klare grundsätzliche Haltung zur Vorlage (SBVg, SSK, VAV und VSKB).