Rapport sur les résultats
Consultation 2014/154: Modification de l'ordonnance sur l'assurance-maladie (OAMal) · 35 pages
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Précisions, critiques, propositions, demandes Auteur
Dans le domaine ambulatoire, la FRC reconnaît la nécessité de collecter des données sut les fournisseurs de prestations dans le but d'améliorer la transparence sur le système de santé suisse et d'avoir une meilleure vue d'ensemble, comprenant le domaine stationnaire et le domaine des soins ambulatoires. La transmission des données des fournisseurs de prestations aux assureurs inquiète toutefois fortement la FRC. La FRC s'oppose à une sélection des fournisseurs de prestations de soins par les assureurs. Ces compagnies étant également souvent actives dans le secteur des assurances privées, ces données leur permettront, il est certain, d'opérer encore davantage de sélection.
Les données concernant les patients sont toutefois des données extrêmement sensibles SKS et nous espérons que tout sera mis en œuvre pour exclure tout dérapage et que le principe de la proportionnalité sera bien respecté par l'OFS.
Dans le domaine ambulatoire, la SKS reconnaît la nécessité de collecter des données sut les fournisseurs de prestations dans le but d'améliorer la transparence sur le système de santé suisse et d'avoir une meilleure vue d'ensemble, comprenant le domaine stationnaire et le domaine des soins ambulatoires. La transmission des données des fournisseurs de prestations aux assureurs inquiète toutefois fortement la SKS. La SKS s'oppose à une sélection des fournisseurs de prestations de soins par les assureurs. Ces compagnies étant également souvent actives dans le secteur des assurances privées, ces données leur permettront, il est certain, d'opérer encore davantage de sélection.
Die Lungenliga hat Zweifel, ob aufgrund der über die Verordnungsänderung angestrebten Lungenliga Datensammlung wirklich valide Aussagen gemacht werden können, "in wie weit medizinische Leistungen wirksam, angemessen, sicher, patientenzentriert, rechtzeitig, chancengleich und effizient erbracht werden". Weiter ist unbedingt zu vermeiden, dass der Aufwand der Leistungserbringer für die Erfassung, die Aufbereitung und die Lieferung dieser und anderer Daten grösser und grösser wird. Es muss sichergestellt werden, dass jene Organisationen, welche diese Daten aufbereiten müssen, eine Übergangsfrist für die Umsetzung erhalten. Weiter fordert die Lungenliga die Streichung der Angaben zu Beschäftigungsvolumen und Funktion sowie soziodemografische Merkmale, da diese für die Beurteilung von Wirtschaftlichkeit und Qualität nicht relevant sind.
Zu den Patienten-, Leistungs-, Kosten- und Finanzdaten fordert die Lungenliga eine Präzisierung, wonach diese Daten zwingend auf Betriebsebene aggregiert zur Verfügung zu stellen sind. In Bezug aus Patientendaten ist der Datenschutz vollumfänglich zu gewährleisten, weshalb personenbezogene Daten von keinem Leistungserbringer zur Verfügung zu stellen sind. Grundsätzlich bekennt sich die Lungenliga zu sämtlichen Bestrebungen, die der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen und der Verbesserung der Versorgungsqualität dienen. Die Welt des Gesundheitswesens scheint der Lungenliga allerdings zu spezialisiert zu sein, als dass man über eine standardisierte Datensammlung Rückschlüsse auf die Qualität und die Wirksamkeit von medizinischen, paramedizinschen, therapeutischen oder pflegerischen Leistungen ziehen könnte.
Das Einsetzten eines Verbindungscodes stellt eine Pseudonymisierung dar und keine privatim Anonymisierung, da durch die Verwendung des Codes Daten wieder entschlüsselt, der Personenbezug als wiederhergestellt werden kann. Insofern muss festgehalten werden, dass dieses Verfahren nicht die gesetzlichen Vorgaben des Artikel 22a Absatz 1 Buchstabe c KVG erfüllt, der ausdrücklich von "anonymisiert" spricht.
Der sgv lehnt die unterbreitete Verordnungsrevision ab. Sie würde den administrativen sgv Aufwand der Leistungserbringer im Bereich der Datenerfassung und den der Bundesstellen im Bereich der Datenauswertung abermals erhöhen. Aus Sicht des sgv braucht es keine personenbezogenen Einzeldaten. Zudem führt der gewählte Ansatz angesichts der Tatsache, dass viele der einverlangten Daten bereits heute von den Krankenversicherern erfasst werden, zu teuren Doppelspurigkeiten. Der sgv erwartet, dass nur noch Daten von den Leistungserbringern eingefordert werden, die nicht bereits anderweitig erfasst werden. Falls das Departement nicht gänzlich auf eine Ausweitung der Datenlieferungspflicht