Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2007/92: Zweiter Schritt der Bahnreform 2 · 29 Seiten
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Referenz/Aktenzeichen: /2010-06-15/337
Eine grosse Zahl von Vernehmlassungsteilnehmern (23) begehren, dass weitere Strecken als interoperable Strecken in die Liste aufgenommen werden. Alpeninitiative, SEV, SGB und WEKO sprechen sich für eine (schrittweise) Ausdehnung auf das gesamte Normalspurnetz aus, weil einheitliche Standards praktikabler sind.
Railplus, GR und AG begrüssen ausdrücklich, dass Schmal- bzw. Meterspurbahnen nicht zum interoperablen Streckennetz gehören.
SBB, SZ, TI, CVP legen Wert darauf, dass die Schaffung des interoperablen Netzes
schrittweise - gleichzeitig mit den Nachbarländern - erfolgen soll und nicht früher.