Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2007/92: Zweiter Schritt der Bahnreform 2 · 29 Seiten

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Referenz/Aktenzeichen: /2010-06-15/337

Auch die Ausschreibungsplanung wird von einer grossen Mehrheit befürwortet. AG, BE und LU fordern, dass die auszuschreibenden Verkehrsleistungen jederzeit in die Planung

aufgenommen werden können und somit die Mindestfrist von 2 Jahren nicht eingehalten werden muss. Einige Vernehmlassungsteilnehmer weisen darauf hin, dass auch die Linien des Ortsverkehrs in die Ausschreibungsplanung aufgenommen werden sollen. Die Post, der Schweizerische Städteverband, der VöV sowie der vpod sprechen sich dafür aus, dass die Transportunternehmen gegen die Ausschreibungsplanung Beschwerde erheben können. LU und NW sprechen sich gegen das Instrument der Ausschreibungsplanung aus.