Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2011/25: Revision im Bereich Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände · 696 Seiten
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Organisation Inhalt
Lonza AG im Rahmen der Revision der „Verordnung des ED! über Speiseöl, Speisefett und daraus
hergestellte Erzeugnisse" möchten wir für den vorgesehenen Artikel 5g und dessen ergänzenden
Anhang 9 nachfolgende Anpassungen und Ergänzungen beantragen.
VAPKO Suisse romande Aucune remarque sur l'ensemble de la consultation, les champignons n'étant pas concerné
par cette révision. Nous vous remercions de nous avoir consulté.
Verband Schweizerischer Wir nehmen die ergänzende Liste zur Kenntnis.
Berufstätowierer, VST
Chancellerie d’Etat du Canton L'harmonisation avec le droit européen dans le but de restreindre autant que
de Neuchâtel possible les entraves techniques au commerce est louable. Toutefois, le renvoi à
la législation européenne ou à des définitions qu'elle contient n'est pas acceptable.
Tout le droit applicable en Suisse doit figurer in extenso dans les textes publiés.
L'ordonnance sur les boissons alcooliques légalise les pratiques valaisanne et
neuchâteloise de coupage des vins rosés avec du vin blanc, pour l'élaboration de
Dôle blanche et d'OEil-de -perdrix. Cette ouverture est à saluer. Le droit
neuchâtelois limite au cépage pinot gris le droit de coupage dans l'OEil-de perdrix.
Afin que ce vin réputé ne devienne pas le réceptacle général de surplus de vin
blancs mais conserve sa typicité, le coupage ne devrait être autorisé qu'avec du
pinot gris.
La distinction entre catégories de vin se trouve affaiblie par la révision. Ainsi, les
mentions de provenance, de millésime ou de cépage, jusqu'à présent interdites
pour les vins de table, se verrait autorisée. Cette modification est malheureuse; la
pratique actuelle soit être maintenue. En outre, l'édulcoration de vin AOC doit être
interdite (annexe 2, ch, 45).
Dans la même ordonnance, l'abandon de toute exigence d'étiquetage spécifique
pour les boissons alcoolisées sucrées (alcopops) est malvenu et contribue à la
banalisation de ces produits. La levée d'obstacles techniques au commerce de ce
genre de produit ne paraît nullement nécessaire. Elle est en tout état de cause
subsidiaire par rapport à l'impératif de protection de la jeunesse. Pour llee surplus, les
révisions proposées étant très techniques, je vous invite à
vous référer à la prise de position de l'association des chimistes cantonaux.
Landeskanzlei des Kantons Verweise auf EU-Rechtstexte
Basel-Landschaft Es ist mittlerweile gängige Praxis, in den Verordnungen direkt auf EU-Gesetzgebung zu ver-
weisen. So auch in der vorliegenden Revision. Als Beispiel kann die Verordnung über alkoholische Getränke herangezogen werden, wo unter Art 2 auf den Anhang III Teil III bis Punkte 1– 12 der EU-Verordnung Nr. 1234/2007 vom 22. Oktober 2007 verwiesen wird. Obwohl der Verweis eindeutig ist, ist es für den Interessierten in der Praxis schwierig, das korrekte Dokument mit dem korrekten Anhang zu finden. Zudem wird die Lesbarkeit solcher Formulierungen enorm erschwert. Vom Standpunkt der Verständlichkeit und Klarheit ist es wünschenswert, die zitierten Texte in einem Anhang aufzuführen.
Zunahme Kontrollaufwand
Die vorgeschlagene Revision bringt neben den Anpassungen an das europäische Schutzniveau auch eine massive Erhöhung der Regelungsdichte und des Detaillierungsgrades sowie verschiedene neue Bestimmungen. Damit steigt auch für die kantonalen Vollzugsbehörden der Kontrollaufwand, ohne dass zusätzliche Ressourcen oder Mittel zur Verfügung stehen.
PROVIANDE Als Branchenorganisation der Schweizer Fleischwirtschaft vertritt Proviande Verbände und
Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette Fleisch. In Anbetracht des Umstandes, dass die Revision insbesondere unsere Mitgliedorganisationen direkt betrifft, verzichtet Proviande darauf, zu den Änderungen im Detail Stellung zu nehmen. Allgemeines Proviande begrüsst die Anpassung der vorliegenden Verordnungen des Lebensmittelrechts an das EU-Recht, soweit dies zwingend ist. Es ist zentral, dass keine Argumente geschaffen werden, die zu Handelshemmnissen zwischen der Schweiz und der EU führen. Den Zeitpunkt der Revision erachten wir jedoch als problematisch, da die Revision des Lebensmittelgesetzes bevorsteht. Sie wird vom Nationalrat als Erstrat fünf Tage nach Ablauf der Anhörungsfrist zur vorliegenden Revision diskutiert werden. Die vorgeschlagenen Verweise auf EU-Rechtserlasse erachten wir als nicht akzeptabel, da diese teilweise Interpretationsspielräume zulassen. Die entsprechenden Bestimmungen sind in den schweizerischen Verordnungen als Schweizer Recht auszuformulieren, damit die Rechtssicherheit in möglichst hohem Masse gewährleistet bleibt. Im Übrigen verweisen wir auf die Stellungnahmen des Schweizer Fleisch-Fachverbandes, des Schweizerischen Bauernverbandes sowie der Micarna SA, welche wir hiermit unterstützen.
Staatskanzlei des Kantons Die vorliegende Revision der Gesetzgebung im Bereich Lebensmittel und Gebrauchsgegens-Basel-Stadt tände wird inhaltlich begrüsst. Sie ist mit Blick auf die notwendigen Anpassungen an das Recht