Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2018/5: Bundesbeschluss über die Verpflichtungskredite für die Beiträge ab 2019 an Massnahmen im Rahmen des Programms Agglomerationsverkehr · 28 Seiten
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Referenz/Aktenzeichen: C00.2093.100.5.1026397
das Forum d’agglomération du Grand Genève, die Gemeinden Herisau und Weil am Rhein, die Han delskammer beider Basel, die Hauptstadtregion Bern, die ETH Zürich, die FER, PostAuto und die Ver einigung für eine starke Region Basel/Nordwestschweiz.
Die Kantone BE, GR, LU, SG, SH, die BPUK sowie die RKGK beantragen, den A-Horizont der dritten Generation auf das Jahr 2023 auszudehnen und dementsprechend weitere Massnahmen der A-Liste hinzuzufügen bzw. aufzupriorisieren.
Die nachstehenden Vemehmlassungsteilnehmenden beantragen eine (vollumfängliche) Mitfinanzie rung gewisser Massnahmen: Kantone AG, AI, SG, TG, UR, die Trägerschaft des Agglomerationspro gramms Aargau-Ost, Agglomeration Saint-Louis, Baden Regio.
Die Kantone AI, AR, TG, agglo St. Gallen-Bodensee, die Agglomerationen Brig-Visp-Naters und Saint-Louis möchten eine genau bezeichnete Massnahme aufteilen.
Folgende Vemehmlassungsteilnehmende verlangen die Aufnahme oder Beachtung von (weiteren) Massnahmen: Kantone AG, AI, BE, BS, LU, NE, SG, SO, TG, VD, ZH, Agglo Basel, agglo Freiburg, die Agglomeration Werdenberg-Liechtenstein, RUN, die NWRK, CP, Fussverkehr Schweiz, der VCS und seine Sektion Basel, die Gemeinden Lampenberg, Niederdorf und Weil am Rhein, die Handelskammer beider Basel, die Hauptstadtregion Bern und die Vereinigung für eine starke Region Basel/Nordwest schweiz.
Es gibt Anträge betreffend Rückpriorisierung einzelner Massnahmen von der A- in die B-Liste bzw. in die C-Liste oder von der B- in die C-Liste, nämlich des Kantons AG, AI, AR, BS, LU, NE, SO, TG und ZH [betreffend das Agglomerationsprogramm Stadt Zürich - Glattal], Agglo Basel, agglo St. Gallen-Bodensee, die Trägerschaft des Agglomerationsprogramms AareLand, RUN, die NWRK, die Agglome ration Saint-Louis sowie die Gemeinden Lampenberg, Niederdorf und Weil am Rhein.
Sodann werden Streichungsanträge für bestimmte Massnahmen gestellt. Dies macht die Kantone AG und BS, Agglo Basel, die Trägerschaft des Agglomerationsprogramms Limmattal, die NWRK, Fussver kehr Schweiz, der VCS und seine Sektion Basel sowie die Gemeinden Lampenberg, Niederdorf und Weil am Rhein.
Der VCS, Sektion beider Basel, bringt Bedingungen für seine Unterstützung einer Massnahme vor.
Bei gewissen Massnahmen fordern die Kantone AG, BE, BS, SO, ZG, Agglo Basel, die Agglomeratio nen Brig-Visp-Naters und Werdenberg-Liechtenstein, die Trägerschaft des Agglomerationsprogramms Limmattal, die NWRK sowie die Agglomeration Saint-Louis eine Überprüfung der vorgenommenen Kür zungen der Investitionskosten.
Höhere Kosten für Massnahmen gibt agglo Valais central bekannt.
Der Kantone AG, SO und UR sowie die Trägerschaft des Agglomerationsprogramms AareLand machen bei einer Massnahme tiefere Investitionskosten zur Mitfinanzierung geltend.
Der Kanton LU macht Kostenverschiebungen in die A-Liste geltend.