Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2024/16: Totalrevision der Verordnung des SBFI über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung · 30 Seiten

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Für BFS Winterthur A widerspricht die Berücksichtigung des Wandels dem Konzept des integrierten ABU diametral. Denn genau dieser Aspekt zeigt klar, dass das Fach ABU einen weit umfassenderen Auftrag hat als nur die Unterstützung der Berufskunde. Im Rahmen des BKU können die aktuellen und globalen Veränderungen nicht erfasst werden.

GE macht einen konkreten Textvorschlag. Il propose d'ajouter une perspective historique et géographique qui permet aux personnes en formation de mesurer l'importance de des mégatendances et d'en saisir les enjeux.

JU stellt fest, dass aufgrund der wachsenden Bedeutung der Digitalisierung in der Allgemeinbildung zielgerichtete Schulungen oder Weiterbildungen für die Lehrpersonen erforderlich sein könnten.

SWR wünscht, dass seine Bemerkungen zu den Schlüsselkompetenzen auch in die Abbildung fliessen, und empfiehlt eine entsprechende Präzisierung..

TI, SUFFP machen Vorschläge für redaktionelle Anpassungen des ersten beziehungsweise letzten Absatzes des Abschnitts 2.4.

SG bringt eine sprachliche Verbesserung ein.

4.3 Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen Gemäss BBZ SH, BBZB Heimbach LU, BCH, BFS Langenthal, BZ Interlaken, fbbe, LCH, SVABU,

SFG Bern-Biel ist die Benennung der zwölf Schlüsselkompetenzen, die anspruchsvoll sind, eine gute Richtschnur für den Unterricht, der lebenslanges Lernen anstrebt. Für BE ist die konsequente Benennung im RLP und die explizite Verknüpfung mit der Schlussarbeit eine Verbesserung gegenüber der bisherigen Angabe von vielen unterschiedlichen Selbst-, Sozial-, Methoden- und Portfolio-Kompetenzen im Unterricht beziehungsweise in den Schullehrplänen. Gemäss BCH, LCH braucht es jedoch auch konkrete Vorgaben für die Entwicklung von Schullehrplänen, die die Schlüsselkompetenzen ersichtlich und messbar in Handlungskompetenzen aus den beiden Lernbereichen einbetten.

SVMEP salue le fait nouveau d’introduire des compétences-clés indiquant à la fois le sens de la culture générale et un consensus sur sa définition. Pour SVMEP le choix des compétences-clés en lien avec la numérisation, le développement durable et l’équité est discutable. La numérisation imposée comme élément propre de la culture générale, perd son caractère d’outil de facilitation à la transmission des compétences pour devenir un contenu idéologique imposé, le développement durable donne du sens à la responsabilité commune vis-à-vis d’un avenir social, si tant est que son contenu conserve une approche qui intègre des perspectives polysémiques et l’équité est un principe propre à la justice, qui,

hors de ce champ, peut devenir très problématique, notamment s’il se substitue au cadre plus général du régime démocratique ou s’il en fait perdre de vue l’importance dans d’enseignement de la culture générale. Pour SVMEP, le premier paragraphe en 3.2. du PEC est incompréhensible en l’état et que les points 3.3.8 (résilience), 3.3.10 et 3.3.11 sont très problématiques et relèvent plus de la subordination au travail que d’éléments de pédagogie propre au développement intellectuel de l’apprentie ou de l’apprenti.

SBV begrüsst ebenfalls die Förderung von transversalen Schüsselkompetenzen für das lebenslange Lernen durch den ABU, fordert jedoch eine Präzisierung deren Formulierung sowie eine Abgleichung der Schlüsselkompetenzen mit der Sekundarstufe I.