Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2024/16: Totalrevision der Verordnung des SBFI über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung · 30 Seiten

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sische Berufsmaturität und 3) für die gymnasiale Maturität, entwickelt wurde und empfiehlt eine Kooperation bei der Erarbeitung der definitiven Dokumente, zum Beispiel hinsichtlich abgestimmter Erläuterungen und Begriffsklärungen.

SWR hat bezüglich Digitalisierung und Digitalität eine Zusammenstellung der notwendigen Kompetenzen, über die alle Personen bei einem Lehrabschluss verfügen sollten, geliefert. Weil ein Teil der beschriebenen digitalen Kompetenzen in je nach berufliche Grundbildung unterschiedlichem Ausmass bereits im Betrieb, in den überbetrieblichen Kursen und im BKU erworben werden, bestehen unterschiedliche «Kompetenz-Deltas». Aus seiner Sicht drängen sich für den ABU zur Lückenfüllung im Lernbereich Digitalität der beruflichen Grundbildung angepasste Kompetenzziele auf. Deshalb erachtet er es als zentral, die Abstimmung von ABU und beruflicher Ausbildung an den drei Lernorten differenziert zu klären.

profunda, SK BSLB machen Änderungsvorschläge zu einigen Kapiteln des RLP. Diese sind im Kapitel 4 aufgeführt.

VBB schlägt den Einbezug von Laufbahngestaltungskompetenzen in den RLP vor.

3.6 Privatpersonen

Atzenweiler unterstützt inhaltlich die Stellungnahme des SVABU, die im Detail unter den jeweiligen Kapiteln wiedergeben ist.

4 Stellungnahmen zum Rahmenlehrplan

4.1 Einleitung

4.1.1 Die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung

BBZ SH begrüsst die Orientierung an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes und der Gesellschaft sowie die Förderung einer ganzheitlichen und anschlussfähigen Bildung.

VPOD wehrt sich hingegen dagegen, dass die Berufsbildung auf einen Beitrag zur Besorgung von qualifizierten Fachkräften reduziert wird.

Für bTG impliziert diese Orientierung, dass auf Stufe Kanton ein Konsens abgefragt werden muss,

was die verschiedenen OdAs und die Gesellschaft für eine Allgemeinbildung wünschen.

BZ Rorschach-Rheintal schlägt eine Ergänzung vor, die festhält, dass die berufliche Grundbildung sich auch an den Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten der Lernenden orientiert.

H+, OdASanté merken an, dass die festgehaltene Definition der Aufgabe der Berufsfachschule suggeriert, dass in der Schule passiv gelernt wird. Diese sollte mit dem Auftrag an die Berufsfachschule gemäss Botschaft zum BBG (S. 5701): «Der Schule kommt die Aufgabe zu, das situationsbezogene Erfahrungslernen in übergeordnete Zusammenhänge zu stellen, die für eine dauerhafte Orientierung wichtig sind.» ergänzt werden.

SUFFP weist auf die Aussage hin, dass die Allgemeinbildung Teil des ganzheitlichen Bildungsansatzes in der beruflichen Grundbildung ist und bittet um eine Klärung, was unter einem solchen «ganzheitlichem Bildungsansatz» zu verstehen ist. Allenfalls ist dies nur aufgrund eines Übersetzungsproblems unklar.