Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2024/16: Totalrevision der Verordnung des SBFI über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung · 30 Seiten
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den Austausch unter den Schulen und mit dem EHB und den PH.») mit dem Hinweis, dass dieser Ressourcenbedarf den Kantonen bewusst gemacht werden muss.
gibb Bern verlangt eine Klärung der Rolle der Kantone und der einzelnen Schulen bei der Konzeption der Schullehrpläne und liefert einen konkreten Ergänzungsvorschlag.
NE recommande qu’un cadre clair concernant les moyens auxiliaires admis à la procédure de qualification du domaine de qualification « culture générale » soit inscrit dans le PEC, afin d’éviter des inégalités de traitement entre les cantons/écoles.
Bezüglich der Koordination mit dem Unterricht in den Berufskenntnissen und mit anderen Lernorten will SWR diese Koordination als «unabdingbar» festhalten, während SG für deren Streichung plädiert, da dies im Ermessen der Lehrperson bleiben soll. H+, OdASanté, SWR machen auf die Konsistenz bei der Verwendung einiger Begriffe aufmerksam (Leitidee vs. Leitgedanke, Lerninhalte vs. Kompetenzen).
TI macht mehrere sprachliche Verbesserungsvorschläge zu den Abschnitten 7.1, 7.2 und 7.3. Er empfiehlt zu präzisieren (inkl. Literaturverweis), was unter einem spiralförmigen Curriculum zu verstehen ist, und worauf sich die Gleichgewichtung der Lerninhalte aus den Lernbereichen in Abschnitt 7.2. bezieht (Gewichtung der Noten, der eingesetzten Zeit oder weiteren Ressourcen usw.). Er möchte wissen, was mit Lernniveau in Abschnitt 7.3 gemeint ist: Geht es um das Lernpotenzial der Lernenden oder um ein taxonomisches Niveau? Bezüglich der Vorgabe, dass bis zum Ende der beruflichen Grundbildung alle Kompetenzen aufgebaut worden sein sollen, weist er darauf hin, dass keine Auflistung der Kompetenzen aus den Aspekten vorliegt die Vorgabe für die zweijährigen beruflichen Grundbildungen zu anspruchsvoll ist.
HotellerieSuisse begrüsst, dass der Komplexitätsgrad der Anforderungen zwischen der zwei-, drei- und vierjährigen beruflichen Grundbildung differenziert ansteigt.
JU juge comme problématique la différenciation proposée entre les formations de 3 et 4 ans: cela ajoute de la difficulté inutile pour les formations de 4 ans, limite les regroupements de classes et empêche totalement les troncs communs, avec la conséquence d’une augmentation des coûts. Une proposition de texte a été fournie. FER remarque qu’il est courant que les personnes ayant débuté par une formation sur deux ans avec AFP aient des lacunes ou des difficultés d’apprentissage, principalement au niveau de la CG. Dans ce cas, il est essentiel de vérifier les acquis pour garantir une compréhension adéquate des concepts et des compétences à acquérir durant la suite de la formation. Par rapport à l’entrée directe en deuxième année, FER propose que la dispense soit réservée aux personnes qui commencent leur formation directement en deuxième année d’un programme de formation en trois ou quatre ans. Cela garantit que les apprenants ont déjà acquis une base solide en CG avant de bénéficier de la dispense.
H+, OdASanté verlangen eine Anpassung der Ausführungen über die Differenzierung, um die Auswirkungen auf das Qualifikationsverfahren zu berücksichtigen. Dabei sind die Kompetenzen für den Lernbereich Gesellschaft auch auszuweisen, nachdem sie auch für diesen Lernbereich definiert werden. BB Winterthur erachtet die Anforderungen für die Festlegung der Schullehrplanthemen als (zu) hoch und die Umsetzung als komplex. Ausserdem bemängelt sie, dass die Differenzierung zu quantitativ festgelegt ist und macht einen Vorschlag, um grössere Flexibilität bei zweijährigen beruflichen Grundbildungen zu gewährleisten. gibb Bern empfiehlt eine Ergänzung der Normen bei zweijährigen beruflichen Grundbildungen, da die Differenzierung zu den dreijährigen beruflichen Grundbildungen nicht klar beschrieben ist. DIY, IG UNBB schlagen als Änderung vor, dass die Schlüsselkompetenzen für zwei-,