Rapporto sui risultati

Consultazione 2014/55: Revisione delle ordinanze relative alla nuova legge sulle derrate alimentari (progetto Largo) · 25 pagine

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soll. Unter der Voraussetzung der Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit und unter der Voraussetzung, dass diese zur Entlastung der Schlachtbetriebe führt, begrüssen wir die neue Regelung. (…) Die Möglichkeit, im Falle vorhandener Risikofaktoren für die Gesundheit von Mensch und Tier die Schweineschlachtkörper weiterhin anschneiden und abtasten zu können, erachten wir für die Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit als von zentraler Bedeutung. In solchen Fällen hat das genannte Risiko von Kreuzkontaminationen zwischen den Schlachtkörpern klar in den Hintergrund zu treten."

Le organizzazioni della caccia hanno sottoposto richieste specifiche che avevano già presentato nelle prese di posizione relative all’ordinanza concernente la macellazione e il controllo delle carni (OMCC).

14 Ordinanza del DFI concernente le informazioni sulle derrate alimentari (OID)

Prima di tutto diversi Cantoni chiedono se la nuova ordinanza sia necessaria: "Da die Verordnung (EG) 1169/2011 nicht telquel übernommen wurde, kann in dieser Angelegenheit auch weiterhin die bewährte Form der vollständigen Anforderung an einem Ort belassen werden."

Il settore delle bevande critica fondamentalmente i contenuti: "Die vorgeschlagenen Änderungen stehen im Widerspruch mit der Zielsetzung, das Lebensmittelrecht möglichst EU-kompatibel zu gestalten und Handelshemmnisse abzubauen. Der massive und weltweit wohl einzigartige Ausbau der Deklarationsvorschriften ist mit einem signifikanten Mehraufwand verbunden und muss letztlich von allen Konsumenten, also auch von nicht interessierten, finanziert werden. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach der Zuverlässigkeit und Überprüfbarkeit dieser Angaben." Il settore vinicolo dichiara che: "Nous saluons le maintien des exceptions en ce qui concerne la déclaration des ingrédients et des valeurs nutritionnelles pour les boissons titrant plus de 1,2 % d’alcool en volume." Fromarte, la società cooperativa degli specialisti del formaggio, osserva che "die LIV in Bezug auf die massiven Zusatzaufwendungen v.a. hinsichtlich der Deklaration (v.a. verpflichtende Nährwertangaben, Rohstoffdeklaration in zusammengesetzten Lebensmitteln sowie Allergendeklaration im Offenverkauf) als diejenige Verordnung des gesamten Verordnungspaktes Largo, die die grössten finanziellen und administrativen Auswirkungen für die gesamte Lebensmittelwirtschaft zur Folge haben wird."

Molte delle organizzazioni consultate ritengono che la dichiarazione dei valori nutritivi debba restare volontaria. "Mit Zusatzkosten steigt die Motivation, billigere Erzeugnisse ohne entsprechende Angaben per Einkaufs- und Gastro-Tourismus zu erwerben" stellen Gastrokreise sowie das Inselspital Bern und der Schweizer Verband für Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie fest. Anche l’ospedale universitario di Ginevra (HUG) è contrario a una dichiarazione dei valori nutritivi: "Les menus réalisés en secteur hospitalier sont déjà élaborés en étudiant les valeurs nutritionnelles. Ces informations sont disponibles par voie orale."

Anche le amministrazioni cantonali mettono in discussione l’attuabilità della dichiarazione obbligatoria dei valori nutritivi: "Für fast alle Lebensmittel die Nährwertkennzeichnung als obligatorisch zu erklären, bringt den Konsumentinnen und Konsumenten wenig oder keinen Zusatznutzen. Ein Apfelsaft z.B. ist immer etwa gleich zusammengesetzt und enthält vor allem Zucker. Der Aufwand für die Hersteller ist aber beträchtlich und steht im Widerspruch zur Forderung nach verhältnismässiger Belastung der Betriebe durch administrativen Aufwand." (Laboratorio cantonale di Turgovia)

Un tema importante è anche la dichiarazione della provenienza, in particolare delle materie prime:

"Die Angabe vom Herkunftsland (Art. 16) braucht zusätzlichen Platz auf der Etikette, ausserdem ist es bei Rohstoffknappheit schwieriger, einen Rohstoff zu ersetzen." (Demeter). Swisscofel ritiene che "Für Schnittsalate und küchenfertige Frischprodukte aus Obst und Gemüse kann beim Verarbeitungsprozess das Herkunftsland der Rohstoffe je nach Saison mehrfach täglich oder sogar stündlich wechseln. Diese Schnittsalate bestehen oft aus einer Vielzahl unterschiedlicher Salatarten, was zu einer Kumulation dieses Effekts führt". L’Unione svizzera dei contadini dichiara che: "Der SBV hat sich im Rahmen der Beratungen des neuen Lebensmittelgesetzes in den Eidg. Räten zusammen mit der Lebensmittelindustrie und Konsumentenorganisationen für eine transparente und aussagekräftige Angabe des Produktionslandes ausgesprochen. Die Ausnahme, dass die Herkunft von verarbeiteten Zutaten

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