Rapporto sui risultati

Consultazione 2014/55: Revisione delle ordinanze relative alla nuova legge sulle derrate alimentari (progetto Largo) · 25 pagine

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sufficienti tre anni, il Forum PMI richiede un termine transitorio fino al 31.12.2030, quindi di quasi 15 anni.

22 Ordinanza del DFI sugli additivi ammessi nelle derrate alimentari (Ordinanza sugli additivi, OAdd)

Tema di questa revisione parziale è stata in pratica esclusivamente la conformità all’UE. "Wir erachten den Einbezug von europäischen Produkten beim Einsatz der einzelnen Zusatzstoffe für die praktische Umsetzung als ungeeignet, obwohl der Beweggrund hierfür, die Schaffung der Äquivalenz zur EU,

nachvollziehbar ist. Nach unserer Beurteilung sollte eine solche auch unter Einbezug der in der

Schweiz gängigen Produkte und nicht von Produkten, die in der Schweiz kaum jemand kennt, möglich sein. Ansonsten sind beträchtliche Schwierigkeiten bei der Umsetzung in der Praxis vorprogrammiert." Questa è l’opinione dell’Unione professionale svizzera della carne, di Bell e di Proviande.

Swisscofel vorrebbe, invece, avvicinare maggiormente il diritto svizzero a quello UE: "Trotz der hohen Abhängigkeit von den Einfuhren unterscheiden sich die Anforderungen der Schweizer ZuV zum Teil immer noch sehr deutlich von den geltenden Anforderungen bzw. Höchstwerten der EU. Wegen solcher Differenzen ist eine Beschaffung im Ausland (EU oder Drittländer) mit dem erheblichen Risiko verbunden, dass die Produkte zwar die Anforderungen der EU erfüllen, gleichzeitig aber nicht mit den Anforderungen der Schweizer FIV übereinstimmen. (…) In vielen Fällen sind diese Unterschiede jedoch unbegründet und führen zu unnötigen nicht-tarifären Handelshemmnissen oder Beschaffungsengpässen."

Per i panettieri, al contrario, è irritante il fatto che "für den Geltungsbereich des Einsatzes der einzelnen Zusatzstoffe nicht auf schweizerische, sondern auf europäische Produkte abgestellt wurde. Aus Weizenmehl, Wasser, Hefe oder Sauerteig und Salz hergestelltes Brot „CH-Begriff für Normalbrot“

dürfen verschiedene Zusatzstoffen u.a. Ascorbinsäure E300 enthalten."

La FIAL accoglie favorevolmente l’ammissibilità degli additivi ammessi nell’UE senza richiesta di inserimento nell’ordinanza secondo l’articolo 2 capoverso 5 OAdd. Non deve essere necessaria una richiesta per gli additivi che possono essere immessi legalmente sul mercato nella quantità utilizzata nelle derrate alimentari secondo le prescrizioni dell’Unione europea determinanti per l’immissione in commercio.

L’ACCS constata che non sono stati ripresi gli adattamenti del regolamento (CE) n. 289/2014 del 21 marzo 2014 (32014R0298) e che inoltre le categorie di derrate alimentari sono state riprese dall’UE. "Wie bereits bei der letzten Revision darauf hingewiesen, entsprechen die Lebensmittelkategorien oft nicht den Sachbezeichnungen des Schweizer Lebensmittelrechts. Deshalb ist es für die Benutzerin bzw. den Benutzer dieser Liste zum Teil äusserst schwierig, die einzelnen Lebensmittel der richtigen Lebensmittelkategorie zuzuordnen. Um die Benutzung der Anwendungsliste zu erleichtern und Interpretationsfehler zu vermeiden, wäre es eine Hilfe, die Sachbezeichnungen des Schweizer Lebensmittelrechts dort zu ergänzen oder zu ersetzen, wo sie nicht den EU-Bezeichnungen entsprechen, bzw. wo eine Zuordnung nicht von vornherein klar ist."

Le organizzazioni di tutela dei consumatori chiedono che: "Les additifs dans les préparations de viande doivent rester à un strict minimum. En autoriser encore de nouveaux dans ces produits qui sont des aliments de base et qui ont un aspect naturel, est trompeur pour les consommateurs. E 100 :

Autoriser encore un nouveau colorant pour les préparations de viande est inutile et trompeur pour les consommateurs. Nous demandons de supprimer cet ajout. E 120, E 150 a à d, E 160 c, E 162 : nous demandons de ne pas autoriser ces colorants dans les merguez, salsicha fresca, butifarra fresca, longaniza fresca et chorizo fresco, leur ajout risque de tromper les consommateurs."

I Cantoni di Ginevra e Vaud dichiarano che: "La terminologie des types de denrées et catégories alimentaires a été revue, mais les désignations/dénominations spécifiques et catégories des denrées alimentaires utilisées dans cette ordonnance ne correspondent pas toujours à celles utilisées dans les ordonnances spécifiques".

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