Rapporto sui risultati
Consultazione 2014/55: Revisione delle ordinanze relative alla nuova legge sulle derrate alimentari (progetto Largo) · 25 pagine
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Il Cantone di Basilea Città e la Stiftung für Konsumentenschutz criticano la mancanza del principio, nel testo dell’ordinanza, che i contaminanti nelle e sulle derrate alimentari possono essere presenti "nur in gesundheitlich unbedenklichen und technisch unvermeidbaren Mengen".
Accanto a queste obiezioni di principio, ci sono state discussioni riguardanti gerarchie e definizioni:
"Schalenfrüchte" rispetto a "Hartschalenobst" in tedesco e "frutta secca" rispetto a "altra frutta secca" sarebbero concetti poco chiari. I Cantoni di Ginevra e di Vaud ritengono inoltre che si dovrebbero includere tenori massimi per i radionuclidi e per i valori dei nitrati per la verdura, che sarebbe necessario uniformare le unità di misura e che i nuovi valori massimi, poiché elencati in maniera non sistematica, sono difficili da trovare.
25 Ordinanza del DFI concernente i livelli massimi per i residui di antiparassitari nei o sui prodotti di origine vegetale e animale (OAOVA)
"Auch diese neue Verordnung ist einschliesslich Anhang mit 191 Seiten sehr umfangreich ausgefallen. Trotz dieses gewaltigen Umfangs ist der Anwender noch gezwungen die einschlägigen EU Vorordnungen zu konsultieren", riassume l’Unione svizzera dei contadini.
Una critica di principio viene mossa da Bio Suisse: "Bio Suisse war damit einverstanden, dass Toleranz-Grenzwerte aufgehoben und nur noch Rückstandshöchstgehalte (RHG) festgelegt werden. Die Vorlage enthält aber eine nicht nachvollziehbare Ungleichbehandlung von „regulären Pestiziden“ und ungelisteten bzw. jenen ohne definierten RHG. Dabei kommt für die letztere Kategorie eine völlig praxisfremde Nulltoleranzregelung zur Anwendung. Dies ist nicht nachvollziehbar."
La Fial accoglie favorevolmente "dass das BLV die Anhänge dieser Verordnung regelmässig dem Stand von Wissenschaft und Technik sowie dem Recht der wichtigsten Handelspartner der Schweiz anpasst. Es ist zentral, dass diese Anpassungen zeitnah und regelmässig erfolgen. Bei der Durchsicht des Verordnungspakets haben sich schon erste Abweichungen gezeigt, die durch neue EU Erlasse bedingt sind. Das neue Recht ist also bereits auf seine Inkraftsetzung hin zu revidieren. Auf dieser sehr technischen Ebene wäre nach unserer Ansicht ein dynamischer Nachvollzug vorzuziehen und würde die Souveränität der Schweizer Rechtsordnung auch nicht untergraben."
L’ACCS, e con essa diversi Cantoni, critica il modo in cui è stato ripreso il diritto europeo: "Die Höchstgehalte für Pestizidrückstände in oder auf Säuglingsanfangs- und Folgenahrung sowie Getreidebeikost werden in die Verordnung des EDI für Personen mit besonderem Ernährungsbedarf aufgenommen. Die Höchstgehalte für Kontaminanten werden andererseits nicht in die Verordnung für Personen mit besonderem Ernährungsbedarf aufgenommen, sondern in der VKo gelistet. Dies ist uneinheitlich, unlogisch und schwer nachvollziehbar. Sie macht das Verordnungsrecht unübersichtlich. Entweder sollen konsequent sämtliche Höchstwerte in der spezifischen Verordnung in einem Anhang aufgeführt werden (analog Trinkwasser), oder die Höchstgehalte für Pestizidrückstände in Säuglingsnahrung werden analog den Kontaminanten in die VPptH aufgenommen." Essi ritengono, inoltre, che la motivazione dell'articolo 10 sia errata e che i divieti che si riferiscono agli Stati membri non hanno nessun senso in questa ordinanza.
Demeter presenta un’obiezione di tipo tecnico: "Es gibt einige Stoffe, die natürlicherweise in Pflanzen vorkommen und in den meisten Fällen nichts mit Pestizidanwendungen zu tun haben. Diese natürlich vorkommenden Stoffe sind bei Bioprodukten von spezieller Bedeutung, da die „normalen“ Pestizidrückstände viel seltener sind. Sie sollen weiterhin aufgeführt werden."
21/25 011.3/2013/16542 \ COO.2101.102.6.455491 \ 000.00.61