Rapporto sui risultati

Consultazione 2014/55: Revisione delle ordinanze relative alla nuova legge sulle derrate alimentari (progetto Largo) · 25 pagine

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Il punto critico principale di questa ordinanza riguarda tuttavia le divergenze con il diritto UE. La Commissione europea stessa è stata consultata e ha stilato un lungo elenco di divergenze con il suo diritto.

In generale, Coop, Migros e l’Interessengemeinschaft Detailhandel accolgono favorevolmente, con prese di posizione pressoché identiche, il recepimento di disposizioni del regolamento UE con lo scopo di eliminare gli ostacoli al commercio. "Wir fordern eine 1:1 Übernahme des EU Rechts und weisen erneut darauf hin, dass jede Abweichung zu Handelshemmnissen und damit zu Mehrkosten führt."

"Deshalb fordern wir: die Beibehaltung der heutigen Regelung bezüglich Adressdeklaration (keine zwingende Angabe einer Schweizer Adresse); den Verzicht der Angabe des Ursprungslandes; die Möglichkeit einen Bevollmächtigten mit Sitz innerhalb EU/EFTA benennen zu können; Harmonisierung der neuen zusätzlichen Meldevorgabe bei ernsten unerwünschten Wirkungen". Essi sostengono, ad esempio, che l’indirizzo di un distributore svizzero comporti uno svantaggio per i piccoli e nuovi fabbricanti e propongono che il fabbricante o l’importatore debbano poter designare per iscritto un rappresentante autorizzato con indirizzo in Svizzera o in uno Stato SEE, per cui valgono anche gli obblighi di cui al capoverso 1. Secondo il Schweizerischer Kosmetik- und Waschmittelverband dovrebbe eventualmente bastare un indirizzo su una pagina Internet statale.

Questi quattro punti vengono sollevati da molte organizzazioni consultate. Il Schweizerische Kosmetik- und Waschmittelverband espone un altro punto di contestazione molto importante: "Eine Liste der Bestandteile bzw. weitere Angaben ‘auf der Verpackung sowie auf dem Behältnis’ lehnen wir ab." Lo stesso principio non è approvato neanche da economiesuisse: "In Art 8 lit. g wird dieses Erfordernis ‘nur auf der Verpackung’ verlangt, das ist verwirrend. Wir beantragen die Streichung der beiden Erfordernisse, dass Behältnisse und Verpackungen von Kosmetika mit einem Unternehmen mit Schweizer Adresse sowie mit dem Ursprungsland gekennzeichnet werden müssen." E Promarca ne motiva il respingimento: "die Einführung einer unnötigen CH-Sonderregelung, die sich wie ein Handelshemmnis auswirkt. Gemäss einer im August publizierten Regulierungsfolgenabschätzung wird ein kompletter Zusammenbruch des Parallelimports von Kosmetika nicht ausgeschlossen; eine unverhältnismässige administrative Mehrbelastung für die Unternehmen, weil die Verpackungen eines grossen Teils der importierten Kosmetika an die Schweizer Regelung angepasst werden müssten. Die damit zusammenhängenden laufenden Regulierungskosten schätzt das Büro Bass auf 28,0 Mio. Franken pro Jahr."

Anche Bio Partner non è d’accordo con la doppia caratterizzazione. Ritiene: "dass das Anbringen einer zusätzlichen Etikette auf den meisten Produkten erstens aus den in der Studie zur „Regulierungsfolgenabschätzung zum neuen Lebensmittelrecht“ ausführlich dargelegten Gründen (Kosten, Aufwand), zweitens weil die durch Bio Partner gehandelten Naturkosmetik-Produkte schon heute eher im Hochpreis-Segment angesiedelt sind und drittens im aktuellen Umfeld der Stärke des Schweizer Frankens nicht in Frage kommt."

I laboratori cantonali accolgono invece espressamente con favore il fatto che l’elenco dei componenti deve essere indicato sia sull’imballaggio sia sul contenitore.

Altri temi sono stati: "Wir vermissen eine allgemeine Anforderung an Sonnenschutzmittel, damit diese Produkte auch als solche angepriesen werden dürfen. Sonnenschutzmittel müssen eine ausreichende Wirkung gegen UV B und UV A Strahlung aufweisen." (Cantone di San Gallo)

Il Cantone di Zurigo sostiene che "In der EU-Verordnung 1223/2009 ist der Begriff „Endverbraucher“ definiert. Der Begriff sollte auch in der VKos definiert und v.a. konsequent verwendet werden. Momentan befinden sich verschiedene Begriffe wie z.B. Endverbraucher, Verbraucher, Konsument und Konsumentinnen in der VKos" schreibt der Kanton Zürich. Le organizzazioni gastronomiche temono "dass durch die geplante Vorschrift von Sicherheitsberichten Parallelimporte erschwert oder gar verunmöglicht werden. Dies hätte zur Folge, dass in der Restauration und Hotellerie höhere Kosten für Kosmetika entstehen, die an Gäste abgegeben oder zur Verfügung gestellt werden." Coop e Migros sottolineano diversi altri problemi (l’indicazione della data minima di conservabilità con la dicitura «da consumare preferibilmente entro fine» è inutile; numeri di partita: notifica di effetti indesiderati gravi

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