Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2003/4: Neuregelung des Vernehmlassungsverfahrens des Bundes (Teilrevision RVOG) · 32 Seiten

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2. Teilnahme am Vernehmlassungsverfahren

2.1 Einladungen zur Stellungnahme

Mit Schreiben der Bundeskanzlerin vom 22. Januar 2003 wurden die folgenden 86 Adressaten zur Stellungnahme eingeladen:

- 26 Kantonsregierungen1,

- 13 in der Bundesversammlung vertretene politische Parteien2,

- 47 Interessierte Kreise:

· 2 Bundesgerichte3

· 3 Konferenzen der Kantone und Gemeinden4

· 4 Gesamtschweizerische Kommunalverbände5

· 10 Spitzenverbände der Wirtschaft6

· 28 weitere Organisationen7

2.2 Eingegangene Stellungnahmen

Bis Ende Mai 2003 sind bei der Bundeskanzlei insgesamt 76 Stellungnahmen eingegangen. Von den 86 zur Stellungnahme eingeladenen Vernehmlassungsadressaten haben sich 54 schriftlich vernehmen lassen; 32 Eingeladene haben keine Stellungnahme eingereicht. Zusätzlich haben 22 Organisationen von sich aus eine Stellungnahme eingereicht. Geäussert haben sich im Einzelnen:

- 24 Kantone8

- 4 Parteien9

1 ZH, BE, LU, UR, SZ, OW, NW, GL, ZG, FR, SO, BS, BL, SH, AR, AI, SG, GR, AG, TG, TI, VD, VS, NE, GE, JU.

2 FDP, CVP, SP, SVP, LPS, EVP, PST-POP, SD, GPS, Lega, EDU, CSP, GB.

3 BGer, EVG.

4 KdK, SSK, SKSGS

5 SSV, SGemV, SAB, SVBK.

6 ES, SGV, SAGV, SBV, SBankV, SGB, VSA, CNG, KV, FSP.

7 ACSI, CKS, DJS, DUN, ETH-R, FRC, GastroS, KF, KSU, Pro H, Pro I, Pro J, Pro L, Pro S, SAD, AGV, SAJV, SBK, SEK, SGKM, SGU, SIGB, SJV, SKGB, SKOS, SKS, TCS, VSP.

8 ZH, BE, LU, UR, SZ, OW, NW, GL, ZG, SO, BS, BL, SH, AR, AI, SG, GR, AG, TG, VD, VS, NE, GE, JU. Keine Stellungnahme haben FR und TI eingereicht. 8\32