Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2012/90: Änderung des Bundesgesetzes über den Strassentransitverkehr im Alpengebiet · 29 Seiten
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1.3. Eingegangene Stellungnahmen (Tabelle)
Teilnehmer Anzahl Anzahl Adressaten Stellungnahmen Kantone 2626
Politische Parteien 1213
Gesamtschweizerische Dachverbände der Gemeinden, 32
Städte und Berggebiete Gesamtschweizerische Dachverbände der Wirtschaft 86
Verkehrsverbände 2612
Weitere Organisationen 2712
Spontanteilnahmen -48
Total 102119
Folgende zur Vernehmlassung eingeladene Teilnehmer haben ausdrücklich auf eine Stellungnahme verzichtet: Arbeitgeberverband, Beratungsstelle für Unfallverhütung, Konferenz der Städtischen Polizeidirektorinnen und Polizeidirektoren, Vereinigung der Strassenverkehrsämter so-
wie der Schweizerische Gemeindeverband.
Eine detaillierte Auflistung der eingegangenen Stellungnahmen findet sich im Anhang des vorliegenden Berichts.
2. Ergebnisse
2.1. Generelle Beurteilung der Vorlage
Allgemein werden die hohe verkehrspolitische Bedeutung sowie der ausgewiesene Sanierungsbedarf des GST anerkannt. Eine knappe Mehrheit der Vernehmlassungsteilnehmer (total 57) befürwortet die Vorlage grundsätzlich. Abgelehnt wird sie von total 55 Vernehmlassern. 7 Teilehmer haben sich weder für noch gegen die Vorlage ausgesprochen.
Unterstützt wird die vom Bundesrat vorgeschlagene Sanierungsvariante und damit ebenfalls die Änderung des STVG von den Kantonen Zug (ZG), Aargau (AG), Appenzell Ausserrhoden (AR), Appen-
zell Innerrhoden (AI), Zürich (ZH), Tessin (TI), Luzern (LU), Graubünden (GR), von der FDP.Die Liberalen, der Bürgerlich-Demokratischen Partei Schweiz (BDP), der Christlichdemokratischen
Partei der Schweiz (CVP), der Schweizerischen Volkspartei (SVP), vom Schweizerischen Bau-
ernverband (sbv), vom Schweizerischen Gewerbeverband (SGV), von economiesuisse, vom Schweizerischen Baumeisterverband (SBV), vom Schweizer Tourismus-Verband (STV), vom Schweizerischen Nutzfahrzeugverband (ASTAG), vom Touring Club der Schweiz (TCS), vom Autogewerbeverband Schweiz (AGVS), von strasseschweiz-Verband für den Strassenverkehr (FRS), von der Schweizerischen Post, von der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz
(IHZ), vom Überparteilichen Kommitee für eine sinnvolle Sanierung des Gotthardstrassentun-
nels (KsSG), vom Comitato per il completamento del Gottardo (CcG), von der società svizzera
impresari costruttori sezione ticino (ssic), von hotelleriesuisse, von Ticino Tourismo, von Para-
hotellerie Schweiz, von Gastro Ticino, vom Fachverband infra, von Aqua Nostra, von Swiss
Schippers' Council (SSC), von der Schweizerischen Vereinigung beratender Ingenieurunternehmungen (usic), von der Associazione Industrie Ticinesi (aiti), von bauenschweiz, vom Ver-
band der verladenden Wirtschaft (VAP) sowie von der Handelskammer beider Basel (hkbb).
Für den Kanton Nidwalden (NW) sind die Gründe nachvollziehbar, die für eine zweite Gotthardröhre sprechen.
Unter Vorbehalten einverstanden mit der Vorlage sind die Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-