Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2013/17: Totalrevision des Gütertransportgesetzes; Gesamtkonzeption zur Förderung des Schienengüterverkehrs in der Fläche · 35 Seiten

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Zuglänge als entscheidendes Produktivitätskriterium, Ausbau Infrastruk- economiesuisse, CFS, HK tur für längere Züge. BS/BL, Hupac, SSC, VAP,

VSMR

Vereinfachung Baubewilligungs- und Zulassungsverfahren sowie admi- CFS, fenaco, HK BS/BL, nistrativen Verfahren insb. im grenzüberschreitenden Verkehr. SSC, VAP, VSMR Trennung von Netz und Betrieb. economiesuisse, AGVS,

ASTAG, FRS

Zusammenlegung aller schweizerischen Normalspurnetze und als ei- fenaco, EV, VAP, VSMR genständiges Unternehmen im Bundeseigentum verselbständigen.

Erarbeitung eines Konzepts für Gefahrguttransporte und Störfallvorsor- BS, GE, ZH

ge.

Möglichst neutrale Containerterminalspezialisten und damit Verhinde- Hochrheinterminal, Hurung von monopolartigen Hemmnissen. pac, Swissterminal Verstärkung der Kompetenzen der SKE zu einer echten Regulierungs- fenaco, VAP, VSMR behörde.

Standardisierung auf einen einheitlichen Transportbehälter, Normierung SVI, Swissterminal Kleincontainer.

Bündelung des Verkehrs durch verschiedene Massnahmen. Swissterminal, TFG Schaffung eines Innovationszentrums vernetzt mit Forschungsland- Rail Valley, SVI

schaft.

Obere Grenze der Belastung des Nationalstrassennetzes durch schwe- VöV

re Motorfahrzeuge festlegen.

Trassenvergabestelle an Bund überführen. IG DHS

Arbeitsbedingungen des Strassenverkehrs an die des Schienenverkehrs SPS

anpassen.

Sicherheitsstandards des Strassenverkehrs erhöhen. SOB

Verbesserung der Bedienzeiten der Terminals durch die lokalen SBB GF

Cargoteams.

Einsetzen eines aktiven Regulators zur Bewirtschaftung des Netzes. Hupac

Wettbewerb im Schienengüterverkehr stärken. Als Betreiber von Güter- economiesuisse

verkehrsanlagen grundsätzlich vom Traktionär unabhängige Unterneh-

men vorziehen.

Bund soll Mindestanforderungen für die Behandlung des Güterverkehrs EV

in den kantonalen Richtplänen erlassen.

Bund muss Rolle an Schnittstelle zum europäischen Aussenraum dezi- SVI

dierter wahrnehmen.

Bessere Zusammenarbeit von SBB und regionalen Bahnen FR

Jede Region sollte Umschlagsanlagen (in Abstimmung mit dem Stras- FR

sennetz) zur Verfügung stellen. Alternative Lösungen (wie z.B. die Be-

nutzung von privaten Anschlussgleisen) sollten ausgearbeitet werden.

Sachplan Verkehr dem Konzept vorziehen, da er verbindlicher ist. Er Pro Bahn

soll Folgendes beinhalten: Nutzung Schieneninfrastruktur, Abstimmung