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Vernehmlassung 2015/64: Revision Konzept Biber Schweiz · 32 Seiten
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Eidgenössisches Departement für
Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK
Bundesamt für Umwelt BAFU
Abteilung Arten, Ökosysteme, Landschaften
18.06.2015 Entwurf
Konzept Biber
Vollzugshilfe des BAFU zum Bibermanagement
in der Schweiz
Inhaltsverzeichnis
1 Ausgangslage ................................................................................................................ 3
1.1 Auftrag zum Konzept Biber .............................................................................................. 3
1.2 Stellenwert des Konzepts Biber ....................................................................................... 3
1.3 Ziele des Konzepts Biber.................................................................................................. 3
1.4 Schutzstatus des Bibers in der Schweiz ......................................................................... 3
1.4.1 Rechtliche Grundlagen zum Schutz des Bibers ............................................................ 3 1.4.2 Rote Liste und Liste der National Prioritären Arten ....................................................... 4
1.5 Geschichte und aktuelle Verbreitung des Bibers in der Schweiz................................... 4
1.6 Auswirkungen der Biberaktivitäten ................................................................................. 5
1.6.1 Artenvielfalt .................................................................................................................. 5 1.6.2 Wasserhaushalt und -rückhalt in der Landschaft .......................................................... 5 1.6.3 Schäden und Konflikte ................................................................................................. 6
2 Akteure und ihre Rollen im Bibermanagement ........................................................... 6
2.1 Das BAFU .......................................................................................................................... 6
2.2 Die Kantone....................................................................................................................... 7
2.3 Die nationale Arbeitsgruppe Biber (AG Biber) ................................................................ 7
2.4 Die nationale Biberfachstelle ........................................................................................... 7
2.5 Die Grundeigentümer und die Bewirtschafter ................................................................. 8
3 Grundsätze im Bibermanagement ................................................................................ 8
3.1 Natürliche Besiedlung der Landschaft durch den Biber ................................................. 8
3.1.1 Natürliche Besiedlung der Gewässer............................................................................ 8 3.1.2 Keine aktive Um- und Wiederansiedlungen .................................................................. 8 3.1.3 Sicherstellung geeigneter Lebensräume....................................................................... 8 Ausscheidung des Gewässerraums ............................................................................. 8 Revitalisierungsprojekte ............................................................................................... 9
3.2 Verhütung von Schäden und Konflikten mit dem Biber ................................................. 9
3.2.1 Rechtliche Grundlagen zur Verhütung von Biberschäden ............................................. 9 3.2.2 Wo können Biberschäden auftreten?............................................................................ 9 3.2.3 Welche Massnahmen verhüten Biberschäden (Präventionsmassnahmen)? ................. 9 3.2.4 Was sind zumutbare Präventionsmassnahmen? .......................................................... 9 3.2.5 Wer ergreift Präventionsmassnahmen? .......................................................................10 3.2.6 Wer bezeichnet und berät bei der Auswahl von Präventionsmassnahmen? .................10 3.2.7 Wer finanziert Präventionsmassnahmen? ...................................................................10 3.2.8 Anwendung einer Interessenabwägung? .....................................................................10 3.2.9 Was ist ein erheblicher Schaden bzw. eine erhebliche Gefährdung? ...........................10 3.2.10 Wer ist zuständig für das Ausstellen von Bewilligungen bzw. Verfügungen? ................11 Massnahmen an Biberdämmen und -bauen ................................................................11
1/32 /N245-0707