Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2015/93: Anpassungen des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG) (Verfahrensnormen und Informationssysteme) · 37 Seiten
Fedlex · Ergebnisbericht · Seite 11Fedlex · Ergebnisbericht
NE et VKM sont d'avis qu'il faudrait ancrer dans la LEtr les Tables rondes cantonales « traite des êtres humains » et préciser si leurs compétences s'étendent aussi aux prostituées victimes LAVI.
OW ist der Meinung, dass die Umsetzung der Opferhilfe für die Kantone zu Mehrkosten führen könnte, da dies eine Aufgabe der Kantone ist. Gemäss OW sind die Länge der Gültigkeit der vorübergehenden Aufenthaltsregelung sowie die Berechnungsweise für die Rückkehrhilfe zu präzisieren.
Selon FSA et ODAGE, l’évolution positive en soi ne semble pas suffisante à différents égards puisqu’elle ne vise que les personnes exerçant la prostitution à l'exclusion de tout autre corps de métier (et donc pas les étrangers ayant subi, du fait d'une infraction, une atteinte directe à leur intégrité physique, psychique ou sexuelle et exerçant une autre activité) et qu’il est nécessaire que l'infraction soit en lien avec l'activité professionnelle de la victime. De plus, l'étranger n’est pas à l'abri d'une sanction pénale pour son activité illégale. FSA et ODAGE regrettent également la suppression de la lettre d.
3.2.2 Art. 30, al. 1, let. d et ebis P-LEtr
Zustimmung
Siehe «Allgemeine Zustimmung».
SZ begrüsst ebenfalls, dass Massnahmen ergriffen werden, um mögliche Täter im Menschenhandel rechtlich zur Verantwortung ziehen zu können.
Ablehnung
Siehe «Allgemeine Ablehnung».
TG lehnt diese Bestimmung ebenfalls ab, da auch für Personen, die von einem anderweitigen Delikt betroffen sind, eine entsprechende Sonderstellung gerechtfertigt sein könnte (Gleichbehandlungsgrundsatz). TG ist der Auffassung, dass die Vorschrift von Artikel 30 Absatz 1 Buchstabe b AuG, wonach von den Zulassungsvoraussetzungen abgewichen werden kann, genügt, um schwerwiegenden persönlichen Härtefällen oder wichtigen öffentlichen Interessen Rechnung zu tragen.
Bemerkungen
Gemäss SZ ist mit allen Mitteln zu verhindern, dass diese Norm zum Einfallstor für ungerechtfertigt erweiterte Aufenthalte wird.
Muss-Bestimmung
Gemäss GPS, SPS, AveS, EFS, EKM, FIZ, SGB und SOSF sollte Absatz 1 nicht als Kann-Bestimmung formuliert sein:
Von den Zulassungsvoraussetzungen wird abgewichen, um: […]
SFH ist ebenfalls der Meinung, dass die Kann-Formulierung gemäss Absatz 1 zu wenig verbindlich ist (zu grosser Spielraum) und mindestens für Buchstabe ebis eine verbindliche Anweisung für die Behörden enthalten sollte.
Maintien de la let. d et alternative en cas de suppression
Gemäss GPS, SPS, AveS, FIZ und SKG ist entweder von der Streichung von Artikel 30 Absatz 1 Buchstabe d AuG abzusehen, wobei die Einzelheiten in der VZAE entsprechend zu regeln wären, oder Artikel 30 Absatz 1bis E-AuG ist wie folgt neu zu schaffen: