Ergebnisbericht
Vernehmlassung 2015/93: Anpassungen des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG) (Verfahrensnormen und Informationssysteme) · 37 Seiten
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Les cantons AI, BS, NW, OW, SG et SO, les partis CVP, GPS et SPS ainsi que Caritas, CRS, FER, FSA, HEKS, ODAGE, SBV, SFH, SGB, SSV et suissetec soutiennent cette adaptation.
Gemäss BS und SSV erhöhen klare nationale Vorgaben für die Förderbereiche im Rahmen der KIP die Transparenz und machen Massnahmen der einzelnen Kantone vergleichbar. Nach Ansicht von SO werden Integrationsangebote insgesamt aufgewertet, wenn sie gewissen Standards entsprechen müssen. GPS, SPS, SFH, sont d’avis que cette disposition permettra globalement d’améliorer la qualité des prestations fournies au niveau cantonal mais également de partager des best practices. Gemäss Caritas wird diese Konkretisierung die Qualität der Bildungsangebote und die Wirksamkeit der Integrationsförderung vor allem im Sprachbereich erhöhen.
Gemäss SO soll aber die Handlungsfreiheit der Kantone, Gemeinden und Anbieter erhalten bleiben, und die Umsetzung der Norm soll möglichst keinen administrativen Mehraufwand bei den Kantonen auslösen. GPS rend attentif au fait ce nouvel article ne donne pas trop de rigidité au système et empêche l’émergence de projets innovants.
SRK und EKM sind der Ansicht, dass es im Bereich der Integrationsförderung einen gewissen Spielraum für lokale Massnahmen und Angebote braucht. Wo Bund und Kantone jedoch Programme zur Integration von Ausländerinnen und Ausländern entwickeln, sollten sie die Kriterien für die Qualitätssicherung und die Qualitätsentwicklung gemeinsam festlegen. Wie in anderen Bereichen der Erwachsenenbildung solle der Bund auch hier die Federführung übernehmen.
Ablehnung
Les cantons AG, AR, BE, FR, GL, GR, JU, LU, NE, SH, SZ, TG, UR, VD, VS, TI, ZG et ZH, la KdK, les partis FDP et SVP ainsi que CP, GRo, KID, KKJPD, sgv, SOSF et VKM la disposition proposée.
Gemäss NE und UR wären nationale Qualitätskriterien insbesondere für kleine Kantone wohl kaum umsetzbar.
Vorgeschlagene Änderungen
BS beantragt, Absatz 2 zu ergänzen:
2 Es legt diese Kriterien in den folgenden Bereichen der strukturierten und formalen Bildung fest:
SO schlägt vor, Absatz 1 zu ergänzen:
1 Das SEM legt nach Anhörung des SBFI und der Kantone für die […].
Selon FSA et ODAGE, l’alinéa 2 doit contenir les buts principaux poursuivis par la LFCo et l’alinéa 3 devrait être devrait être formulé en termes d'obligation.
Selon SGB, l’al. 1 doit être complété en ce sens que la collaboration doit être étendue avec d’autres entités de l’administration fédérale et surtout le SEFRI.
suissetec beantragt eine Präzisierung, wonach sich die genannten Buchstaben c, d und e ausschliesslich auf Berufe aus dem Integrationsbereich beziehen (Bst. a und b sind diesbezüglich präziser formuliert).
Bemerkungen
Kantonale Integrationsprogramme (KIP)
Gemäss AG, AR, BE, FR, JU, GL, GR, LU, NE, SH, UR, VD, VS, ZG, ZH, KdK, KID, KKJPD
und VKM ist die spezifische Integrationsförderung eine Verbundaufgabe von Bund, Kanton