Ergebnisbericht

Vernehmlassung 2015/93: Anpassungen des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG) (Verfahrensnormen und Informationssysteme) · 37 Seiten

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Die Notwendigkeit einer spezifischen Klausel zwecks Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen sei zu prüfen.

Art. 81 Abs. 3 AuG

Das Verfahren betreffend Zwangsmassnahmen nach AuG sollte den Anforderungen der UNO-BRK (Art. 15), der EMRK (Art. 3) sowie der Artikel 8 Absatz 2 und 10 Absatz 3 BV entsprechen:

3 Den Bedürfnissen von Schutzbedürftigen, unbegleiteten Minderjährigen und Familien mit Minderjährigen sowie den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen.

Art. 62 Bst. e und 63 Abs. 1 Bst. c

Inclusion Handicap schlägt vor, den Grundsatz in Artikel 62 und 63 zu verankern, wonach die Behinderung einer Person im Zusammenhang mit dem Kriterium der Sozialhilfeabhängigkeit zu berücksichtigen ist.

3.17.8 Art. 50 LEtr

SKG est d’avis que cette disposition est appliquée de manière très stricte par les autorités cantonales, ce qui rend souvent nulle la protection de ces victimes. SKG propose la modification suivante :

1 Après dissolution de la famille, le droit du conjoint et des enfants à l'octroi d'une autorisation de séjour et à la prolongation de sa durée de validité en vertu des art. 42 et 43 subsiste dans l’un des les cas suivants:

a. l'union conjugale a duré au moins trois ans et l'intégration est réussie; ou

b. la poursuite du séjour en Suisse s'impose pour des raisons personnelles majeures.

3.17.9 Art. 109a, al. 3, let. d LEtr

SSV stellt die Regelung in Frage, wonach lediglich die Stadtpolizeien Zürich, Winterthur, Chiasso und Lugano über den zusätzlichen Informationskanal verfügen. Er beantragt, diese Bestimmung offener zu formulieren (keine starre Liste), sodass künftig alle kommunalen Polizeibehörden insbesondere der grösseren Städte mit den notwendigen Daten versorgt werden können.